Unser Ziel: Mehr Mittelstandskompetenz in die Parlamente!

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Aktuelles

Nachrichten aus dem Landesverband, Veranstaltungstipps, Firmenporträts & Mittelstandsinfos

Arbeitnehmerüberlassung: Mittelstand kann unkompliziert Arbeitnehmer anderen Firmen überlassen

In der Krise wird auch die Bürokratie heruntergefahren. Das ist aus Sicht des Mittelstands zu begrüßen. Ein aktuelles Beispiel bietet die sogenannte „Arbeitnehmerüberlassung“. Hier hat das Bundesarbeitsministerium wegen Corona Ausnahmen nach § 1 Absatz 3 Nummer 2a Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) erlassen. Wer profitiert davon? Firmen, die keine Arbeitnehmerüberlassung durchführen, aber jetzt wegen der Corona-Krise eigene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anderen Unternehmen überlassen.  Diese Betriebe müssen einen akuten Arbeitskräftemangel anzeigen, also z. B. in der landwirtschaftlichen Erzeugung und Verarbeitung, in der Lebensmittellogistik oder im Gesundheitswesen. Wie geht es? Unternehmen können nun Mitarbeiter ausnahmsweise auch ohne eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung nach AÜG überlassen. Voraussetzung

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Morgen virtuelle LIM-Krisensprechstunde – Experten helfen Mittelständlern im Zoom-Meeting bei Corona-Anliegen

Der Liberale Mittelstand (LIM) in Baden-Württemberg hilft Unternehmerinnen und Unternehmern gerade jetzt – wir sind alle Mittelstand. Wir wollen alle, dass es weitergeht und wir gemeinsam die Krise bestehen. Aktuell: Morgen, Donnerstag 26. März 2020,  bieten wir allen Interessierten eine Krisensprechstunde an. Ab 11 Uhr stehen Mittelstands-Experten bereit und beantworten Ihre Fragen rund um Corona. Ob betriebswirtschaftliche, arbeitsrechtliche oder finanzielle Anliegen, die Profis geben ihr bestes, um mit Tipps und weiteren Kontakten zu helfen. Wie läuft alles ab? Digital und live als Zoom-Meeting Was müssen Sie tun? Registrieren Sie sich bitte möglichst rasch hier: https://zoom.us/…/regist…/upcscu-qrDwqQw2QaPBXprfgNOb5r9rGMA Nach der Registrierung erhalten Sie

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Corona & Steuererleichterungen: Wie ist der aktuelle Stand für KMU? Infos aus dem Bundesfinanzministerium

Um Corona-Folgeschäden für KMU abzumildern kann Vieles helfen. Eine sinnvolle und praxisnahe Maßnahme könnten Steuererleichterungen für den Mittelstand sein. Das Bundesfinanzministerium hat bereits einige Angebote dazu veröffentlicht. Aus LIM-Sicht sind alle zu begrüßen – zumindest kurzfristig verschaffen sie uns Mittelständlern und Selbstständigen Liquidität und Schutz vor möglichen Vollstreckungsmaßnahmen:   Steuer-Stundungen Die Steuerpflichtigen können bis zum 31. Dezember 2020 unter Darlegung ihrer Verhältnisse Anträge auf Stundung der bis zu diesem Zeitpunkt bereits fälligen oder fällig werdenden Steuern, die von den Landesfinanzbehörden im Auftrag des Bundes verwaltet werden, sowie Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer stellen. Diese Anträge

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Ab 25. März 2020 können KMU bei der Landesregierung Corona-Fördermittel beantragen

Ab Morgen, Mittwoch 25. März 2020, soll das Soforthilfeprogramm des Landes für KMU starten. Geplant ist ein vollelektronischer Antragsprozess über ein Internetportal, erreichbar über das Wirtschaftsministerum, die L-Bank und regionale IHKs. Das Land rechnet mit einer großen Nachfrage und bittet schon jetzt um Geduld und mögliche Startschwierigkeiten in den nächsten Tagen. Wer wird gefördert, was genau, wie läuft das Antragsverfahren? Nachfolgend die offiziellen Angaben des Wirtschaftsministeriums Ba-Wü (Stand 24.3.2020, ohne Gewähr): Förderberechtigte: Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in

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Landesverbände des Liberalen Mittelstands

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Wir setzen uns für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß ein.

Dabei konzentrieren wir uns auf diese Ziele:

Sinnvolle Steuer- und Finanzpolitik

Um im europäischen und internationalen Umfeld realistische Wettbewerbschancen zu erhalten und zu sichern, fordern wir in Deutschland ein einfaches und gerechtes Abgabensystem für unsere mittelständischen Unternehmen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns daher für ein sinnvolles Steuer- und Finanzsystem ein.

Wirksame Initiativen zur Unternehmensgründung

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruht, neben großen Unternehmen, auf einem starken industriellen Mittelstand und innovativen Dienstleistern und Freiberuflern. Es ist die Verbindung von Menschen, Wissen, Informationstechnik, Instrumenten und Prozessen, die Zukunft schafft. Wir unterstützen gezielt Ausgründungen aus Universitäten und regionale Netzwerke mit einer Gründerinitiative. Eigeninitiative und unternehmerischer Mut sind die Grundlage einer dauerhaft erfolgreichen freiheitlichen Gesellschaft.

Unternehmensfreundliche Entbürokratisierung

Entbürokratisierung löst nicht nur strukturelle Wachstumsbremsen – vor allem für KMU -, sondern fördert auch nachhaltig dringend notwendige Investitionen. Große Teile der deutschen Wirtschaft leben vom Innovationspotential des Mittelstandes, das darf nicht durch einen immer größeren wettbewerbsreduzierenden Paragraphen-Dschungel behindert werden. Der Bürokratieaufwand in unseren Betrieben muss wieder auf ein erträgliches und sinnhaftes Maß reduziert werden.

Zukunftssichernde Bildungspolitik

Deutschland ist ein Standort, dessen größtes Potential in gut ausgebildeten Arbeitskräften und innovativen Unternehmen liegt. Bildung in Deutschland muss sich daher auch an den Notwendigkeiten von Wirtschaft und Forschung orientieren. Wir setzen uns dafür ein, dass dem Thema Bildung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und unsere Auszubildenden und Berufsanfänger international mithalten können.

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