Unser Ziel: Mehr Mittelstandskompetenz in die Parlamente!

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Aktuelles

Nachrichten aus dem Landesverband, Veranstaltungstipps, Firmenporträts & Mittelstandsinfos

Corona-Hilfe für Ausbildungsbetriebe und Azubis im Mittelstand. Endlich konkrete Hilfe für diese wichtige Zukunftsaufgabe

500 Millionen Euro schwer, 5 Fördertatbestände und rasche Umsetzung über die Bundesagentur für Arbeit: So lauten die Eckpunkte für das neue Corona-Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Es wurde vor wenigen Tagen formal von der Bundesregierung beschlossen. Bis zur Aktivierung wird es noch dauern, aber mittelständische Ausbildungsbetriebe können ab sofort sehen, welche Förderungen in Frage kommen. Für alle LIM-Mitglieder, die Ausbildungsbetrieb sind, haben wir die wichtigsten Eckpunkte hier zusammengefasst: 1. Wer kann die Förderung beantragen? Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten. Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt. Bei verbundenen

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Handwerk im Land hat großen Corona-Beratungsbedarf. Koordinierung im Land durch die BWHM

Oskar Vogel ist Hauptgeschäftsführer des BWHT: „Hilfe bei Finanz- und Liquiditätsplanung“ Das Landeskabinett hat am 29. Juni 2020 die Ausweitung des Förderprogramms Krisenberatung Corona beschlossen und dafür einer Mittelaufstockung um insgesamt 2,3 Millionen Euro zugestimmt. Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern können bei Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. Auch Handwerksbetriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen. Für sie ist dann die Service- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft BWHM GmbH zuständig, eine Tochter des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT). Dort erfolgt die regionale Koordinierung der Beratungen. Beratungskontingent Handwerk war Mitte ausgeschöpft „Viele Handwerksbetriebe sind von den Folgen der Corona-Krise stark betroffen. Die

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Starke BaWü-Präsenz im neuen LIM-Bundesvorstand: drei Vertreter aus dem Südwesten gewählt, Dr. Scholpp ist Generalsekretär

AUFMACHER-FOTO: Die LIM-Delegation aus Baden-Württemberg mit dem Landesvorsitzenden Dr. Thilo Scholpp (links) und MdL Gabriele Reich-Gutjahr (2.v.rechts). Es fehlt Federico Busarello Es war ein besonders LIM-Treffen am 27. Juni 2020 im Hotel Bredeney am Essener Stadtrand: eine außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) wegen des Rücktritts von Thomas Kemmerich und weiterer Vorstandsmitglieder, alles im Corona-Modus. Dennoch sind rund 100 Delegierte und weitere Gäste aus dem ganzen Bundesgebiet angereist, um mit zu entscheiden, wer ab sofort den Liberalen Mittelstand führen soll. Fast alle Gastredner und Bewerber um ein Amt betonten den Wunsch nach Einigkeit im Verband sowie einer stärkeren Ratgeberolle für die FDP im

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Erfolg für die mittelständisch geprägte Solarwirtschaft: Bundestag streicht 52-GW-Deckel für Photovoltaik aus dem EEG

Die Energiewirtschaft reagiert erleichtert auf die jüngste Entscheidung des Deutschen Bundestages, den Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Die Solarisierung der Energieversorgung müsse durch den Abbau weiterer Marktbarrieren noch in diesem Jahr deutlich beschleunigt werden, empfiehlt der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW). Unter dem Motto „Auf geht ́s“ legte der BSW dafür einen 7-Punkte-Fahrplan vor. „Die Solar- und Speicherbranche könnte damit deutlich dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird“, erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. Zugleich werde damit die Schaffung von mindestens 50.000 neuen Vollzeitjobs in der Energiebranche möglich.   Auch LIM

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Landesverbände des Liberalen Mittelstands

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Wir setzen uns für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß ein.

Dabei konzentrieren wir uns auf diese Ziele:

Sinnvolle Steuer- und Finanzpolitik

Um im europäischen und internationalen Umfeld realistische Wettbewerbschancen zu erhalten und zu sichern, fordern wir in Deutschland ein einfaches und gerechtes Abgabensystem für unsere mittelständischen Unternehmen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns daher für ein sinnvolles Steuer- und Finanzsystem ein.

Wirksame Initiativen zur Unternehmensgründung

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruht, neben großen Unternehmen, auf einem starken industriellen Mittelstand und innovativen Dienstleistern und Freiberuflern. Es ist die Verbindung von Menschen, Wissen, Informationstechnik, Instrumenten und Prozessen, die Zukunft schafft. Wir unterstützen gezielt Ausgründungen aus Universitäten und regionale Netzwerke mit einer Gründerinitiative. Eigeninitiative und unternehmerischer Mut sind die Grundlage einer dauerhaft erfolgreichen freiheitlichen Gesellschaft.

Unternehmensfreundliche Entbürokratisierung

Entbürokratisierung löst nicht nur strukturelle Wachstumsbremsen – vor allem für KMU -, sondern fördert auch nachhaltig dringend notwendige Investitionen. Große Teile der deutschen Wirtschaft leben vom Innovationspotential des Mittelstandes, das darf nicht durch einen immer größeren wettbewerbsreduzierenden Paragraphen-Dschungel behindert werden. Der Bürokratieaufwand in unseren Betrieben muss wieder auf ein erträgliches und sinnhaftes Maß reduziert werden.

Zukunftssichernde Bildungspolitik

Deutschland ist ein Standort, dessen größtes Potential in gut ausgebildeten Arbeitskräften und innovativen Unternehmen liegt. Bildung in Deutschland muss sich daher auch an den Notwendigkeiten von Wirtschaft und Forschung orientieren. Wir setzen uns dafür ein, dass dem Thema Bildung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und unsere Auszubildenden und Berufsanfänger international mithalten können.

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