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Aktuelles

Nachrichten aus dem Landesverband, Veranstaltungstipps, Firmenporträts & Mittelstandsinfos

Verkaufsoffene Sonntage – eine Hilfe für den Handel? Ministerium soll Voraussetzungen ohne Anlassbezug prüfen

Der stationäre Einzelhandel ist besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen. Auch nach der Wiederöffnung laufe das Geschäft nur schleppend an. Dies erklärte Dr. Erik Schweickert (FDP/DVP), der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, in der Sitzung am 8. Juli 2020. Auf Basis mehrerer Anträge der FDP/DVP-Fraktion sowie der Fraktion der AfD beriet das Gremium daher über die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Einzelhändler im Land. Wirtschaftsministerin verspricht schnelle Prüfung Nach kontroverser Diskussion stimmte der Ausschuss am Ende einem Antrag zu: Die Landesregierung soll prüfen, inwieweit die Voraussetzungen für verkaufsoffene Sonntage zeitlich begrenzt angepasst werden können. Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut habe

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Neues digitales Informationszentrum in Bühl gestartet: KMU der Region erhalten hier Know-how für neue Geschäftsfelder

News: TechnologieRegion Karlsruhe (TRK), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Stadt Bühl bringen ein digitales Innovationszentrum auf den Weg. Startschuss für ein groß angelegtes Leuchtturmprojekt: Die TechnologieRegion Karlsruhe, das Karlsruher Institut für Technologie und die Stadt Bühl wollen gemeinsam ein regionales „Digital Ecosystem“ schaffen, das die lokale Wirtschaft, Wissenschaft und die Kommune(n) lückenlos vernetzt. Titel: „Regionales Mittlerer-OberRhein Digital Ecosystem (RegioMORE)“. Entstehen soll es in der ehemaligen Produktionshalle von USM U. Schärer Söhne GmbH. „Wir sind stolz, dass das Innovationszentrum in Bühl realisiert werden soll“, freuen sich Oberbürgermeister Hubert Schnurr und Bürgermeister Wolfgang Jokerst. Der Dank der Rathausspitze gilt dabei auch

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Corona-Hilfe für Ausbildungsbetriebe und Azubis im Mittelstand. Endlich konkrete Hilfe für diese wichtige Zukunftsaufgabe

500 Millionen Euro schwer, 5 Fördertatbestände und rasche Umsetzung über die Bundesagentur für Arbeit: So lauten die Eckpunkte für das neue Corona-Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Es wurde vor wenigen Tagen formal von der Bundesregierung beschlossen. Bis zur Aktivierung wird es noch dauern, aber mittelständische Ausbildungsbetriebe können ab sofort sehen, welche Förderungen in Frage kommen. Für alle LIM-Mitglieder, die Ausbildungsbetrieb sind, haben wir die wichtigsten Eckpunkte hier zusammengefasst: 1. Wer kann die Förderung beantragen? Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten. Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt. Bei verbundenen

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Handwerk im Land hat großen Corona-Beratungsbedarf. Koordinierung im Land durch die BWHM

Oskar Vogel ist Hauptgeschäftsführer des BWHT: „Hilfe bei Finanz- und Liquiditätsplanung“ Das Landeskabinett hat am 29. Juni 2020 die Ausweitung des Förderprogramms Krisenberatung Corona beschlossen und dafür einer Mittelaufstockung um insgesamt 2,3 Millionen Euro zugestimmt. Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern können bei Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. Auch Handwerksbetriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen. Für sie ist dann die Service- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft BWHM GmbH zuständig, eine Tochter des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT). Dort erfolgt die regionale Koordinierung der Beratungen. Beratungskontingent Handwerk war Mitte ausgeschöpft „Viele Handwerksbetriebe sind von den Folgen der Corona-Krise stark betroffen. Die

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Landesverbände des Liberalen Mittelstands

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Wir setzen uns für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß ein.

Dabei konzentrieren wir uns auf diese Ziele:

Sinnvolle Steuer- und Finanzpolitik

Um im europäischen und internationalen Umfeld realistische Wettbewerbschancen zu erhalten und zu sichern, fordern wir in Deutschland ein einfaches und gerechtes Abgabensystem für unsere mittelständischen Unternehmen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns daher für ein sinnvolles Steuer- und Finanzsystem ein.

Wirksame Initiativen zur Unternehmensgründung

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruht, neben großen Unternehmen, auf einem starken industriellen Mittelstand und innovativen Dienstleistern und Freiberuflern. Es ist die Verbindung von Menschen, Wissen, Informationstechnik, Instrumenten und Prozessen, die Zukunft schafft. Wir unterstützen gezielt Ausgründungen aus Universitäten und regionale Netzwerke mit einer Gründerinitiative. Eigeninitiative und unternehmerischer Mut sind die Grundlage einer dauerhaft erfolgreichen freiheitlichen Gesellschaft.

Unternehmensfreundliche Entbürokratisierung

Entbürokratisierung löst nicht nur strukturelle Wachstumsbremsen – vor allem für KMU -, sondern fördert auch nachhaltig dringend notwendige Investitionen. Große Teile der deutschen Wirtschaft leben vom Innovationspotential des Mittelstandes, das darf nicht durch einen immer größeren wettbewerbsreduzierenden Paragraphen-Dschungel behindert werden. Der Bürokratieaufwand in unseren Betrieben muss wieder auf ein erträgliches und sinnhaftes Maß reduziert werden.

Zukunftssichernde Bildungspolitik

Deutschland ist ein Standort, dessen größtes Potential in gut ausgebildeten Arbeitskräften und innovativen Unternehmen liegt. Bildung in Deutschland muss sich daher auch an den Notwendigkeiten von Wirtschaft und Forschung orientieren. Wir setzen uns dafür ein, dass dem Thema Bildung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und unsere Auszubildenden und Berufsanfänger international mithalten können.

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