Unser Ziel: Mehr Mittelstandskompetenz in die Parlamente!

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Aktuelles

Nachrichten aus dem Landesverband, Veranstaltungstipps, Firmenporträts & Mittelstandsinfos

Beteiligungsfonds Baden-Württemberg gestartet. So soll Eigenkapital von KMU gestärkt werden

Baden-württembergische Firmen können ab sofort Anträge auf Unterstützung aus dem Beteiligungsfonds Baden-Württemberg stellen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise zu stärken. Sie können von dem Fonds zeitlich begrenzt Mittel mit Eigenkapitalcharakter erhalten und so ihre wirtschaftliche Lage konsolidieren. Nachdem der Landtag im Oktober das Beteiligungsfondsgesetz beschlossen hatte, liegt nun auch die EU-Genehmigung vor.   Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Die Entwicklung der vergangenen Wochen zeigt deutlich: Die Corona-Pandemie stellt die Wirtschaft mehr denn je vor gewaltige Herausforderungen – vor allem die mittelständischen Unternehmen in unserem Land. Je länger die Krise anhält, desto klarer

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Mehr Flexibilität im Arbeitsmarkt erforderlich: Fazit der LIM-Online-Diskussion mit MdB Pascal Kober und Unternehmer Joachim Lang

Erstaunt und mit völlig neuen Blickwinkeln aus der Praxis verabschiedeten sich die Gäste der Webdiskussion mit dem provokanten Titel „Zeitarbeit – Rettungsanker oder moderner Sklavenhandel“. Der LIM-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben, der jetzt sein einjähriges Bestehen feiert, hatte zu dieser Veranstaltung geladen. Partner war der FDP-Kreisverband Lindau. Das Thema Zeitarbeit und individuelle Arbeitszeitvarianten ist aktueller denn je. Denn aufgrund der Covid-19-Pandemie überdenken viele Mittelstandsbetriebe ihre Arbeitsstrukturen. Was brachte die Diskussion an Erkenntnissen? Offen stellte sich Pascal Kober, sozialpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, und der mehrfach ausgezeichnete Ulmer Unternehmer Joachim Lang den Fragen der Moderatorin Nicole Rauscher, Vorsitzende des LIM Kreisverbandes Bodensee-Oberschwaben, um Schwachstellen der

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Messe- und Eventbranche, Schausteller und Taxi: Tilgungszuschuss Corona in Ba-Wü als länderspezifisches Programm gestartet

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat vor einigen Wochen den Startschuss für den neuen „Tilgungszuschuss Corona“ gegeben. Die Antragsfrist für Mittelständler in Ba-Wü wurde jetzt auf 21. Februar 2021 verlängert. Anlässlich eines Branchendialogs zu den Perspektiven der von der Corona-Pandemie besonders hart betroffenen Branchen sagte die CDU-Wirtschaftsministerin: „Um hier eine drohende Insolvenzwelle abzuwenden, müssen wir die Zahlungsfähigkeit der Betriebe bis zur Rückkehr zum Normalbetrieb unbedingt sichern. Deshalb können betroffene baden-württembergische Unternehmen ab sofort den ‚Tilgungszuschuss Corona‘ beantragen, ein bundesweit einmaliges Hilfsprogramm.“ Auch Taxi-Branche, Zirkusse und Eventtechniker erhalten Hilfe Viele Unternehmen im Schaustellergewebe, selbständige Marktkaufleute, mittelständische Unternehmen in der Veranstaltungs-und Eventbranche sowie im

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Cyber-Sicherheit für mein Unternehmen: Was ist jetzt wichtig? Online-Infoabend mit BSI-Experte Manuel Bach

Die Firma Marabu in Tamm (Landkreis Ludwigsburg) war vor einem Jahre im Ausnahmezustand. Hacker/Erpresser kaperten das IT-System von dem Mittelständler. „Innerhalb von sechs Stunden waren alle Serversysteme unbrauchbar und verschlüsselt,“ erinnert sich Geschäftsführer Stefan Würtemberger. Erst vier Monate später lief  bei dem Druckfarbenhersteller wieder alles rund. Ransomware: Ganze Firma arbeitsunfähig Eine ähnliche Erfahrung machte Pilz in Ostfildern (Landkreis Esslingen) ein paar Wochen zuvor. Über einen Ransomware-Angriff gelang es Hackern den Zentralserver lahmzulegen und alle Daten zu verschlüsseln. Dadurch wurde der international tätige Betrieb für Sicherheits- und Steuerungstechnik weitestgehend arbeitsunfähig. Beide Unternehmen haben in der Zwischenzeit neue Cyber-Sicherheitsysteme installiert und Vorsorgemaßnahmen

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Landesverbände des Liberalen Mittelstands

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Wir setzen uns für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß ein.

Dabei konzentrieren wir uns auf diese Ziele:

Sinnvolle Steuer- und Finanzpolitik

Um im europäischen und internationalen Umfeld realistische Wettbewerbschancen zu erhalten und zu sichern, fordern wir in Deutschland ein einfaches und gerechtes Abgabensystem für unsere mittelständischen Unternehmen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns daher für ein sinnvolles Steuer- und Finanzsystem ein.

Wirksame Initiativen zur Unternehmensgründung

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruht, neben großen Unternehmen, auf einem starken industriellen Mittelstand und innovativen Dienstleistern und Freiberuflern. Es ist die Verbindung von Menschen, Wissen, Informationstechnik, Instrumenten und Prozessen, die Zukunft schafft. Wir unterstützen gezielt Ausgründungen aus Universitäten und regionale Netzwerke mit einer Gründerinitiative. Eigeninitiative und unternehmerischer Mut sind die Grundlage einer dauerhaft erfolgreichen freiheitlichen Gesellschaft.

Unternehmensfreundliche Entbürokratisierung

Entbürokratisierung löst nicht nur strukturelle Wachstumsbremsen – vor allem für KMU -, sondern fördert auch nachhaltig dringend notwendige Investitionen. Große Teile der deutschen Wirtschaft leben vom Innovationspotential des Mittelstandes, das darf nicht durch einen immer größeren wettbewerbsreduzierenden Paragraphen-Dschungel behindert werden. Der Bürokratieaufwand in unseren Betrieben muss wieder auf ein erträgliches und sinnhaftes Maß reduziert werden.

Zukunftssichernde Bildungspolitik

Deutschland ist ein Standort, dessen größtes Potential in gut ausgebildeten Arbeitskräften und innovativen Unternehmen liegt. Bildung in Deutschland muss sich daher auch an den Notwendigkeiten von Wirtschaft und Forschung orientieren. Wir setzen uns dafür ein, dass dem Thema Bildung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und unsere Auszubildenden und Berufsanfänger international mithalten können.

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