Unser Ziel: Mehr Mittelstandskompetenz in die Parlamente!

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Aktuelles

Nachrichten aus dem Landesverband, Veranstaltungstipps, Firmenporträts & Mittelstandsinfos

Insolvenz & Corona: Wenn Schluss sein muss, dann gelten jetzt für den Insolvenzantrag neue Regeln – Überblick

Nicht immer werden staatliche Sofortmaßnahmen oder Kredite einem KMU helfen. Denn in vielen Branchen wird es unweigerlich eine Marktbereinigung geben, hinzu kommt, dass einzelne Unternehmen ohnehin schon auf Sicht fuhren oder Geschäftsmodelle pflegten, die keine Zukunft mehr haben werden. So bitter es ist: Für den Unternehmer oder angestellten Geschäftsführer ist der Insolvenzantrag dann nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern auch Eigenschutz. Doch auch hier hat die Bundesregierung einen „Corona-Bonus“ aufgelegt, um mögliche strafrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Alle akuellen Regeln zu Insolvenzantragspflicht und Haftung: Insolvenzantragspflicht: Nach bisher geltendem Recht haften Geschäftsführer eines zahlungsunfähigen oder überschuldeten Unternehmens persönlich, wenn sie nicht innerhalb von

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LIM Krisensprechstunde II: Am Donnerstag, 2. April 2020, mit Mittelstands- und Insolvenzexperte Dr. Arvid Siebert

Nachdem unsere erste Online-Krisensprechstunde in der vergangenen Woche gut anlief, wollen wir dieses Service-Format für alle LIM-Mitglieder und jeden interessierten Mittelständler fortsetzen. Diese Woche! Und zwar am Donnerstag, 2. April 2020,  bieten wir erneut eine Krisensprechstunde an. Ab 11 Uhr stehen Mittelstands-Experten bereit und beantworten Ihre Fragen rund um Corona. Ob betriebswirtschaftliche, arbeitsrechtliche oder finanzielle Anliegen, die Profis geben ihr bestes, um mit Tipps und weiteren Kontakten zu helfen. Mit an Bord ist diese Woche Dr. Arvid Siebert, Geschäftsführender Partner bei kessler & partner in Bremen. Der Rechtsanwalt ist Experte für Sanierungen und Krisenberatung bei drohender Insolvenz, Handels- und Gesellschaftsrecht,

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Soforthilfeprogramm für KMU im Ländle: Erste Nachbesserung für Mittelständler sofort umgesetzt

Die Verunsicherung nach der ersten Antragswelle für die Soforthilfe-Unterstützung konnte die Landesregierung umgehend befrieden. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Wochenende erklärt: „Die Corona-Soforthilfe des Landes wird ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Stattdessen müssen Antragssteller nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren“. In schwierigen Abstimmungen zwischen Bund und Ländern wurde der Begriff der existentiellen Notlage neu definiert. Damit ist klar, so die Ministerin, „dass sonstige liquide Mittel müssen grundsätzlich nicht eingesetzt werden, um von der Soforthilfe des Landes zu profitieren“. An dieser Nachbesserung waren auch LIM Baden-Württemberg und

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Darf ich wegen Corona Beiträge in der Sozialversicherung stoppen oder reduzieren? Das sagen Regierung und Versicherer

Sie haben finanzielle Engpässe wegen Corona? Ihnen droht als Mittelständler Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens, obwohl Sie bereits alle verfügbaren Hilfs- und Unterstützungsangebote von Bund und Ländern in Anspruch genommen haben? Dann sollten Sie alle weiteren Hebel ansetzen, um Kosten zu reduzieren und liquide durch die nächsten Wochen zu kommen. Die Bundesregierung hat unter anderem auch beschlossen, dass KMU in der Not ihre Sozialversicherungsbeiträge vorübergehend stunden dürfen. Konket: • Es gilt für Beiträge für die gesetzlichen Krankenversicherungen, die Rentenversicherung sowie die Arbeitslosenversicherung darauf geeinigt, vorübergehende Stundungen der Sozialversicherungsbeiträge. • Die Stundung der Sozialversicherungsbeiträge für Ihre Mitarbeiter muss bei den in Ihrem Betrieb

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Landesverbände des Liberalen Mittelstands

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Wir setzen uns für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß ein.

Dabei konzentrieren wir uns auf diese Ziele:

Sinnvolle Steuer- und Finanzpolitik

Um im europäischen und internationalen Umfeld realistische Wettbewerbschancen zu erhalten und zu sichern, fordern wir in Deutschland ein einfaches und gerechtes Abgabensystem für unsere mittelständischen Unternehmen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns daher für ein sinnvolles Steuer- und Finanzsystem ein.

Wirksame Initiativen zur Unternehmensgründung

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruht, neben großen Unternehmen, auf einem starken industriellen Mittelstand und innovativen Dienstleistern und Freiberuflern. Es ist die Verbindung von Menschen, Wissen, Informationstechnik, Instrumenten und Prozessen, die Zukunft schafft. Wir unterstützen gezielt Ausgründungen aus Universitäten und regionale Netzwerke mit einer Gründerinitiative. Eigeninitiative und unternehmerischer Mut sind die Grundlage einer dauerhaft erfolgreichen freiheitlichen Gesellschaft.

Unternehmensfreundliche Entbürokratisierung

Entbürokratisierung löst nicht nur strukturelle Wachstumsbremsen – vor allem für KMU -, sondern fördert auch nachhaltig dringend notwendige Investitionen. Große Teile der deutschen Wirtschaft leben vom Innovationspotential des Mittelstandes, das darf nicht durch einen immer größeren wettbewerbsreduzierenden Paragraphen-Dschungel behindert werden. Der Bürokratieaufwand in unseren Betrieben muss wieder auf ein erträgliches und sinnhaftes Maß reduziert werden.

Zukunftssichernde Bildungspolitik

Deutschland ist ein Standort, dessen größtes Potential in gut ausgebildeten Arbeitskräften und innovativen Unternehmen liegt. Bildung in Deutschland muss sich daher auch an den Notwendigkeiten von Wirtschaft und Forschung orientieren. Wir setzen uns dafür ein, dass dem Thema Bildung ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und unsere Auszubildenden und Berufsanfänger international mithalten können.

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