Aktuelles

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Corona-Soforthilfeprogramm für Firmen in Baden-Württemberg: alle neuesten Lösungsangebote der Regierung

(Stand 23. März 2020, Quelle: Pressemeldung des Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Angaben ohne Gewähr) Es ist ein Glücksfall, dass Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) aus einem renommierten mittelständischen Familienbetrieb kommt und die Sorgen und Belange von KMU kennt. Schon in den vergangenen Monaten hat die Ministerin einige Projekte für KMU und insbesondere auch Start-ups auf den Weg gebracht. Jetzt, in der Corona-Krise, nimmt ihr Haus eine wichtige Funktion ein, wenn es um schnelle und rasche Hilfe für bedrohte Mittelständler und Selbstständige geht. Hoffmeister-Kraut verkündete daher gemeinsam mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann die aktuellen Förderinstrumente des Landes: Finanzielle Unterstützungsmaßnahmen & Bürgschaftsbanken „Grundsätzlich ist das Land

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Liberaler Mittelstand mit Info-Hotline für KMU und Selbstständige – Hilfe und Tipps bei Unterstützungsleistungen

Unternehmerinnen und Unternehmer sorgen sich um ihre Familien und ihre eigene Gesundheit – aber auch um ihre Firmen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit um die gemeinsame Zukunft. „Wir begrüßen es daher sehr, dass die beschlossenen Maßnahmen und Hilfspakete vom Bund auch für den Mittelstand und Selbstständige gelten“, betont LIM-Landesvorsitzender Dr. Thilo Scholpp. „Es ist ebenfalls ein Signal, dass die BaWü-Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmann-Kraut gestern einen milliardenschweren Rettungsschirm für die hiesige Wirtschaft vorschlug und das Land Rückstellungen im Haushalt jetzt verwenden will.“ Aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen Unser Bundesvorsitzender Thomas L. Kemmerich hatte in Erfurt als Unternehmer und

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Corona und Grenzübertritte – was müssen BW-Mittelständler bei Fahrten in Nachbarländer beachten?

Offiziell sind die Grenzen zu unseren Nachbarländern Frankreich und Schweiz zu. Doch gelten für Grenzpendler und Firmen in den betroffenen Gegenden Ausnahmen – es soll verhindert werden, dass Lieferketten stoppen oder wichtige Unternehmen kein Personal mehr einsetzen können. Was müssen Sie als Mittelständler in Baden-Württemberg beachten? Grenzkontrollen Seit Ende letzter Woche finden im deutsch-französischen und deutsch-schweizerischen Grenzgebiet Verkehrs- und Personenkontrollen statt, um den grenzüberschreitenden Verkehr „auf das unabdingbar notwendige Maß zu begrenzen“, so der Innenminister Thomas Strobl. „Es geht darum, Infektionsketten abzuschneiden und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.“ Pendler-Regelung Für Berufspender wurden in Abstimmung mit den Kommunalen Landesverbänden und

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Corona-Krise: Erste Sofortmaßnahmen von Bund und Ländern für den Mittelstand

Nicht nur die Global Player bekommen erhebliche Probleme durch den „Super-Vorfall Corona“, sondern auch der deutsche Mittelstand und viele Selbstständige. Jeden Tag gibt es neue Lagebilder und neue Ideen, wie Staat und EU den Stützen der Wirtschaft helfen kann. Erste Sofortmaßnahmen wurden im Bundeskabinett und mit Zusimmung der Länder beschlossen. Folgende Programm stehen dem Mittelstand in Baden-Württemberg zur Verfügung: Steuerentlastungen Die Finanzbehörden bieten an, jeweils auf schriftlichen Antrag: • Herabsetzung oder Aussetzung laufender Vorauszahlungen Einkommensteuer/Körperschaftsteuer • Stundung fälliger Steuerzahlungen • Säumniszuschläge werden erlassen • Bis auf weiteres keine Vollstreckungsmaßnahmen • Erstattung von Sozialbeiträgen für ausgefallene Arbeitsstunden werden voll rückerstattet (bislang

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Thomas L. Kemmerich: Keine Rundfunkgebühren-Erhöhung mit der FDP in Thüringen

Erfurt, 12. März 2020 – Bodo Ramelow hat bei seiner ersten Ministerpräsidentenkonferenz nach seiner Wiederwahl gemeinsam mit den anderen Länderchefs eine Erhöhung der Rundfunkgebühren von 17,50 Euro auf 18,36 Euro beschlossen. Sie folgen damit einer Empfehlung der sogenannten „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)“. Gegen die Erhöhung richtet sich massiver Protest.

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Liberaler Mittelstand „Kreisverband Albtal“ gegründet – Führungstrio will Unternehmernetzwerk vor Ort aufbauen

In Marxzell (Landkreis Karlsruhe) hat sich dieser Tage ein neuer Kreisverband des Liberalen Mittelstandes (LIM) gegründet. Als „Kreisverband Albtal“ wollen der frischgewählte Vorsitzende Markus Kunz und seine zwei Beisitzer Richard Muschalik und David Seitz Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region zusammenbringen. Bei der Gründungsversammlung im Landgasthof König von Preussen war auch Dr. Hans-Ulrich Rülke anwesend. Der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende und Fraktionssprecher im Landtag freute sich über die neue LIM-Gruppierung und skizzierte in einer Rede, warum es den Liberalen Mittelstand braucht: „Wir sind die Partei der wirtschaftlichen Vernunft und in der Mitte der Gesellschaft verankert – ein liberaler Mittelstand ist es auch.“

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