LIM-Mitglieder in den Landtag (Teil 5): Stefanie Knecht, Wahlkreis 21 – Ludwigsburg

Mehr Mittelstands- und Wirtschaftskompetenz in den Landtag von Baden-Württemberg! Mehr Praktiker, mehr Experten,  mehr Unternehmerinnen und Unternehmer! In einer Serie stellt der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg Mitglieder vor, die am 14. März 2021 für den Landtag kandidieren. Wir als Verband unterstützen die Bewerbung dieser Frauen und Männer ausdrücklich und werben für sie. Begleiten Sie unsere Berichte bis zur Wahl.

Heute im Porträt: Stefanie Knecht aus Ludwigsburg. Die Unternehmerin und dreifache Mutter bringt beste Voraussetzungen mit, um im Landtag neue Dinge anzuschieben und das Thema Familie UND Karriere stärker zu fördern. Sie ist als Stadträtin in ihrer Heimatstadt aktiv, hat innerhalb der Kreis- und Regional-FDP Ämter inne und ist im Landesvorstand des Liberalen Mittelstands eine wichtige Impulsgeberin.

LIM-CHECK: Stefanie Knecht

1. Diese drei Schwerpunkt-Themen bringe ich in den Wahlkampf ein:

Erstklassige Bildung: Als Mutter und Elternbeiratsvorsitzende weiss ich – nicht erst seit Beginn der Pandemie -,  in welchem desolaten Zustand sich das seit Jahren unterfinanzierte Bildungswesen  in unserem Land befindet: Mangel an Lehrkräften, digitaler Infrastruktur (WLAN & technische Ausstattung) und digitalen Konzepten (Lernplattformen, Verzahnung von Distanz- und Präsenzunterricht)

Mobilität: Neues Denken in der Mobilität, da nur verschiedene Verkehrsträger gemeinsam die Nachfrage einer modernen Gesellschaft befriedigen werden. Klimaschutz durch Technologieoffenheit anstelle von Verbotsdebatten: keine einseitigen Subventionen für E-Mobilität, sondern ein Wettbewerb um die besten Antriebstechniken der Zukunft – z.B. Wasserstoff oder synthetische Kraftstoffe.

Wirtschaft: Förderung von Innovationen für die Jobs von Morgen. Im Land der Tüftler und Erfinder bedarf es unbürokratischer politischer Rahmenbedingungen, damit aus Innovationen Unternehmen werden, die dann eines Tages als neue Weltmarktführer und Wirtschaftsmotoren die Arbeitsplätze der Zukunft in Ba-Wü sichern. Ich fordere die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und der Schulen mit Nachdruck ein, um das Land zukunftsfit machen.

Stefanie Knecht ist Beisitzerin im LIM-Landesvorstand Ba-Wü

2. Was mich persönlich sehr umtreibt ist…

…mein persönliches und politisches Handeln für die nachfolgenden Generationen. Ich will meinen Kindern und allen Menschen eine intakte ökonomische und ökologische Lebensgrundlage hinterlassen. Bei jeder politischen Entscheidung wäge ich als Mutter von drei Töchtern ab, was diese für die Zukunft unserer Kinder bedeutet.

 

3. Mittelstand heißt für mich…

…hohe Innovationskraft und enge Bindung zu den Mitarbeitern.

 

4. Wenn die Politik Pause macht, dann…

… gehe ich mit meinem Hund laufen und begleite meine Töchter zu Spielen ihrer Hockeymannschaften (sobald es die Pandemie wieder zulässt).

Webseite: www.stefanieknecht.de

Hoher Besuch im Wahlkreis (2017): Stefanie Knecht mit Christian Lindner und Michael Theurer

In Ludwigsburg kennt man die Kandidatin sehr gut

LIM-Mitglieder in den Landtag (Teil 4): Norman Gaebel – Wahlkreis 27, Karlsruhe I

Mehr Mittelstands- und Wirtschaftskompetenz in den Landtag von Baden-Württemberg! Mehr Praktiker, mehr Experten,  mehr Unternehmerinnen und Unternehmer! Der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg veröffentlicht hier eine Serie über Mitglieder, die am 14. März 2021 für den Landtag kandidieren. Wir als Verband unterstützen die Bewerbung dieser Frauen und Männer ausdrücklich und werben für sie. Begleiten Sie unsere Berichte bis zur Wahl.

Heute im Porträt: Norman Gaebel. Er tritt zum ersten Mal als FDP-Mitglied für den Landtag an, und zwar im Wahlkreis Karlsruhe I (Ost). Seit rund 20 Jahren lebt Gaebel im Stadtteil Durlach Er ist verheiratet und hat einen 15-jährigen Sohn. Beruflich ist der Dipl. Wirtschaftsinformatiker (BA), selbstständig tätig, außerdem Dozent an der DHBW.

LIM-CHECK: Norman Gaebel

Diese drei Schwerpunkt-Themen bringe ich in den Wahlkampf ein:

Bildung (durch meine Dozententätigkeit an der DHBW und den Aufsichtsratsvorsitz einer Schule)

Gesundheit (da wir eine Zahnarztpraxis als Familienbetrieb haben)

Digitalisierung und Wirtschaft (meine tägliche Arbeit als Dipl.-Wirtschaftsinformatiker)

 

Was mich persönlich sehr umtreibt ist…

…der Zustand unseres Landes. Der Stillstand in vielen Dingen und das geringe Vertrauen in die Zukunft, in Innovationen und den Ehrgeiz der Menschen, etwas zu erreichen. Ich bin kein Politiker, aber jetzt hat mich die Lage veranlasst, politische Verantwortung übernehmen zu wollen.
Unser Land muß wieder innovativ gestaltet und nicht nur verwaltet werden. Ich bringe durch Beruf und meine weiteren Tätigkeiten eine hohe Expertise in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Digitalisierung und Wirtschaft mit ein. Dies sind gerade in der heutigen Zeit neben dem Umwelt- und Klimaschutz die wichtigsten Themen.

Norman Gaebel aus Karlsruhe

Mittelstand heißt für mich…

…die Basis unser Wirtschaft und Gesellschaft. Hier arbeitet der Großteil der Bevölkerung, hier gibt es die meisten Ausbildungsberufe, aber auch das größte Steueraufkommen. Dieses Rückgrat unseres Staates muss gefördert und nicht gegängelt werden! Nur dann gibt es mehr Wachstum und einen neuen Aufschwung aus der aktuellen Krise bei uns in Baden-Württemberg.

Wenn die Politik Pause macht, dann…

…gehe ich mit unserem Dackel raus in die Natur, freue mich über gutes Essen und reise gerne (…wenn es wieder erlaubt ist).

 

Zur Kandidatenseite:

https://norman-gaebel.wahl.freie-demokraten.de

Wahlkampf-Auftakt im Januar in Karlsruhe: Norman Gaebel (3.v.l.) begrüßt FDP-Landeschef Michael Theurer (2.v.l.)

LIM-Mitglieder in den Landtag (Teil 3): Prof. Dr. Thorsten Krings – Wahlkreis 37, Wiesloch

Mehr Mittelstands- und Wirtschaftskompetenz in den Landtag von Baden-Württemberg! Mehr Praktiker, mehr Experten,  mehr Unternehmerinnen und Unternehmer! Der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg stellt in einer Serie Mitglieder vor, die am 14. März 2021 für den Landtag kandidieren. Wir als Verband unterstützen die Bewerbung dieser Frauen und Männer ausdrücklich und werben für sie. Begleiten Sie unsere Berichte bis zur Wahl.

Heute stellen wir Prof. Dr. Thorsten Krings vor: Er ist 53 Jahre alt und Professor für Personal und Führung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heilbronn.

LIM-CHECK: Prof. Dr. Thorsten Krings

1. Diese drei Schwerpunkt-Themen bringe ich in den Wahlkampf ein:

Wirtschaft: Wir brauchen eine langfristig strategisch ausgerichtete Wirtschafts- und Finanzpolitik, die insbesondere den Mittelstand nach der Corona-Krise unterstützt und vor allem einen Finanzausgleich für die coronabedingten Ausfälle in den Kommunen.
Bildung: Wir sind heute wieder an einem Punkt, an dem die soziale Herkunft über Bildung und Lebensentwürfe entscheidet. Das kann nicht sein. Wir brauchen weltbeste Bildung für alle.
Umwelt: Wir brauchen moderne Technik für einen schonenderen Umgang mit der Umwelt. Verbote bringen uns nicht weiter.

2. Was mich persönlich sehr umtreibt, ist…

…ist die Polarisierung und teilweise Radikalisierung in unserer Gesellschaft. Als radikale Kräfte immer stärker wurden, beschloss ich, mich politisch zu engagieren. Es folgte mein Eintritt in die FDP. Die Freiheit des Individuums und seine Möglichkeit, sich frei zu entfalten ist für mich der Grund, mich politisch zu engagieren. Eine Gesellschaft muss Freiheit, Würde und Wohlergehen der Individuen sicher stellen. Jeder einzelne muss sein volles Potenzial entfalten können.

Thorsten Krings hat ein Faible für Comics

3. Mittelstand heißt für mich…
…das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft.

4. Wenn die Politik Pause macht, dann...
reise ich gerne, bevorzugt nach England, Frankreich und Italien, mit der schönen Kombi Kultur und regionale Küche. Meine große Leidenschaft sind – neben meiner Partnerin – Comics. Ich sammle Originalzeichnungen von historischen Zeitungscomics aus den USA und lese gerne Klassiker aus den 50er und 60er Jahren.

Webseite: https://thorsten-krings.wahl.freie-demokraten.de/#mission

LIM-Mitglieder in den Landtag (Teil 2): Regine Vohrer, Wahlkreis 60 – Reutlingen und Umgebung

Mehr Mittelstands- und Wirtschaftskompetenz in den Landtag von Baden-Württemberg! Mehr Praktiker, mehr Experten,  mehr Unternehmerinnen und Unternehmer! Der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg stellt in einer Serie Mitglieder vor, die am 14. März 2021 für den Landtag kandidieren. Wir als Verband unterstützen die Bewerbung dieser Frauen und Männer ausdrücklich und werben für sie. Begleiten Sie unsere Berichte bis zur Wahl.

Heute ist Regine Vohrer an der Reihe. Die selbstständige Immobilienmaklerin aus Reutlingen sitzt für die FDP seit 2014 im Stadrat der Achalmstadt sowie im Kreistag. Auch als Organisatorin des beliebten Weindorfs in Reutlingen hat sich die Liberale einen Namen gemacht.  Sie kandidiert im Wahlkreis 60 (Reutlingen, Pfullingen, Dußlingen, Gomaringen, Kirchentellinsfurt, Kusterdingen, Nehren, Pliezhausen, Walddorfhäslach und Wannweil).

LIM-CHECK: Regine Vohrer

1. Diese drei Schwerpunkt-Themen bringe ich in den Wahlkampf ein:

Digitalisierung bedeutet Vereinfachung des wirtschaftlichen und auch gesellschaftlichen Lebens. Sie muss so gestaltet sein, dass die Schwellenängste abgebaut werden und Zugänge auch für Bürger im täglichen Leben erleichtert werden.
Verstärkte Sozialarbeit in den Schulen, um Kinder auf ein Leben in einer komplexen Gesellschaft vorzubereiten. Schule, Ausbildung oder Studium sind genauso wichtig wie die Vermittlung der Werte dieser vielfältigen Gesellschaft und der vielfältigen Kulturen in dieser Gesellschaft.
Unterstützung der Wirtschaft in BW in allen Bereichen. Die Gängelung der Wirtschaft und auch der Forschung mit ständig neuen Gesetzen, Verordnungen und Reglementierungen muss augenblicklich aufhören. Es muss verstanden werden, dass ohne eine florierende Wirtschaft auch unser Sozialstaat nicht funktionieren kann.

Regine Vohrer, Reutlingen

2. Was mich persönlich sehr umtreibt…
… ist zu sehen, wie unsere mittelständischen Unternehmen, unter anderem die Zulieferer der Automobilindustrie und weitere Familienbetriebe, sich im außereuropäischen Raum orientieren, weil sie hier immer schlechteren Bedingungen vorfinden.  Ebenso die längst abgewanderte Pharmaproduktion und die Beschränkungen/Verbote in der Forschung bezüglich der „Gen-Schere“ in Pharma und Landwirtschaft.

3. Mittelstand heißt für mich…
…eigenverantwortliche Familenunternehmer, die in hohem Maße Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, und das in großen Teilen generationsübergreifend.

 4. Wenn die Politik Pause macht, dann…

…bin ich gerne beim Camping auf einem wunderschönen Platz am Bodensee. Hier komme ich runter, genieße Natur, unser „Schwäbisches Meer“ und nette Abende mit Familie und Freunden. Immer wieder lesenswert ist für mich auch das Buch „Wenn du geredet hättest Desdemona“ von Christine Brückner.  Untertitel: „Ungehaltene Reden ungehaltener Frauen“!

 

Webseite: www.regine-vohrer.wahl.freie-demokraten.de

Firmenbesuch bei Hako

Als Organisatorin und Gastgeberin des Reutlinger Weindorfs

Wahlkampf in Corona-Zeiten: Regine Vohrer in der Reutlinger City

LIM-Mitglieder in den Landtag (Teil 1): Jochen Haußmann Wahlkreis 16 – Schorndorf

Mehr Mittelstands- und Wirtschaftskompetenz in den Landtag von Baden-Württemberg! Mehr Praktiker, mehr Experten,  mehr Unternehmerinnen und Unternehmer! Heute startet der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg eine Serie über Mitglieder, die am 14. März 2021 für den Landtag kandidieren. Wir als Verband unterstützen die Bewerbung dieser Frauen und Männer ausdrücklich und werben für sie. Begleiten Sie unsere Berichte bis zur Wahl.

Den Auftakt macht Jochen Haußmann. Wie unsere Mitglieder Dr. Hans-Ulrich Rülke, Klaus Hoher, Rudi Fischer und Prof. Dr. Erik Schweickert ist er bereits als FDP-Abgeordneter im Landtag vertreten. Er kämpft im Wahlkreis Schorndorf um den Wiedereinzug.

LIM-CHECK: Jochen Haußmann

1. Diese drei Schwerpunkt-Themen bringe ich in den Wahlkampf ein:

Verkehrspolitik: Für unsere „Mobilität der Zukunft“ brauchen wir neben einer echten Technologieoffenheit eine Wassersstoffstrategie und freie Fahrt für klimaneutrale Kraftstoffe wie E-Fuels, dass schon die bestehende Fahrzeugflotte mit dem Verbrennungsmotor klimaneutral gefahren werden kann. Die Transformation der Automobilwirtschaft braucht eine Politik, welche die Arbeitsplätze in der heimischen Automobil- und Zulieferindustrie erhält. Darüber hinaus brauchen wir einen zuverlässigen ÖPNV. Dazu gehören auch barrierefreie Bahnhöfe, wie das vielfach im Land noch nicht der Fall ist.

Gesundheitspolitik: Corona hat uns gezeigt, welche Herausforderungen unser Gesundheitssystem hat. Im Hinblick auf die Corona-Pandemie und die Demografie wird es darum gehen, die gesundheitliche und pflegerische Versorgung in Baden-Württemberg zu erhalten. Dazu gehört auch die Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Wirtschaftspolitik: Eine gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. Meine langjährigen Erfahrungen in mittelständischen Unternehmen binge ich in meine politische Arbeit mit ein.

 

2. Was mich persönlich sehr umtreibt ist…
…mein Motto „Frei denken, verantwortungsvoll handeln“. Aktuell nimmt die Bevormundung durch den Staat zu. Das sehe ich mit Sorge. Ich appelliere gerade in der aktuellen Situation an das verantwortungsvolle Handeln des einzelnen.

 

3. Mittelstand heißt für mich…
…unternehmerisches Handeln, das unser Land nach vorne bringt.

 

4. Wenn die Politik Pause macht, dann…

…trainiere ich für meine Marathon-Läufe, engagiere mich als Präsident des Deutschen Harmonika Verbandes und verbringe Zeit mit meiner Familie.

MdL Jochen Haußmann aus dem Rems-Murr-Kreis

Webseite: www.jochen-haussmann-fdp.de

 

Weinprobe unserer Kollegen vom LIM Nord: Verkosten Sie mit uns am 12. Februar drei Spitzenweine!

Im Wein liegt die Wahrheit, sagt man. Dann lassen Sie uns doch gemeinsam im Superwahljahr drei edle Weine zusammen verkosten und über Wein, Lagerung und das schöne Leben sprechen! Und vielleicht auch ein wenig über Politik, die FDP, den Mittelstand…

Unsere Kollegen vom Liberalen Mittelstand Nord haben eine virtuelle Weinprobe organisiert: Das Tasting am heimischen PC oder Laptop findet am Freitag, den 12. Februar 2021, um 19.30 Uhr statt. Im Rahmen eines Zoom-Meetings.

Für Weinauswahl und Moderation sorgt der Partner „Collectors Wine World“. Er hat ein winterliches Weinpaket, bestehend aus drei Flaschen, zusammengestellt:

• Chateau Cissac 2016,
• Slice of Paradise rot 2017/2019 vom Weingut Korrell Johanneshof
• Mazzei Fonterutoli; Ser Lapo 2017

Sonderpreis für Teilnehmer

Alle drei Weine kosten für LIM-Mitglieder und Gäste inkl. Porto und Verpackung nur 35,40 EUR statt der üblichen 57 EUR. Optional haben Sie die Möglichkeit, einen Vacu Vin zum Verschließen der geöffneten Weine für 8,00 EUR zusätzlich zu bestellen.

Durch die Auswahl der Weine führt Lucas Fordinal, Sommelier von Collectors Wine World, der seine Leidenschaft für Weine mit uns teilen möchte und uns persönlich diese Spezialitäten präsentiert.

Anmeldung für Wine-Tasting bis zum 5. Februar

Melden Sie sich für dieses spezielle Event bis zum 05.02.2021 unter office@lim-nord.de an und teilen uns mit, ob Sie die Tasting Box allein oder mit Vacu Vin bestellen. Über die Vorkasse an den Liberalen Mittelstand Nord leiten wir die Zahlungen gesammelt an Collectors Wine World weiter. Die Zahlungsdaten erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung, die Rechnung erhalten Sie von Collectors Wine World.

Sie erhalten dann Ihre Tasting Box per Post nach Hause geschickt. In der Box werden wir für Sie Tipps für die richtige Lagerung der Weine bereitlegen, damit Sie zu Hause das Tasting vorbereiten können. Am 12.02.2021 melden Sie sich über den Zoom-Link an, den wir Ihnen rechtzeitig zusenden. Dazu benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät und ggf. den Zoom-Client.

(Copyright Fotos: LIM Nord/Archiv riva-medien)

Die Lagerung von Weinen ist wichtig – Teilnehmer erhalten Tipps dazu

 

 

 

Beteiligungsfonds Baden-Württemberg gestartet. So soll Eigenkapital von KMU gestärkt werden
Baden-württembergische Firmen können ab sofort Anträge auf Unterstützung aus dem Beteiligungsfonds Baden-Württemberg stellen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise zu stärken. Sie können von dem Fonds zeitlich begrenzt Mittel mit Eigenkapitalcharakter erhalten und so ihre wirtschaftliche Lage konsolidieren. Nachdem der Landtag im Oktober das Beteiligungsfondsgesetz beschlossen hatte, liegt nun auch die EU-Genehmigung vor.

 

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Die Entwicklung der vergangenen Wochen zeigt deutlich: Die Corona-Pandemie stellt die Wirtschaft mehr denn je vor gewaltige Herausforderungen – vor allem die mittelständischen Unternehmen in unserem Land. Je länger die Krise anhält, desto klarer wird für alle Beteiligten, dass es mit Krediten allein nicht mehr getan ist. Die Absicherung der Eigenkapitalbasis muss stärker in den Fokus rücken.“

Eigenkapitaldecke stärken mit Landeshilfe

Finanzministerin Edith Sitzmann: „Der Beteiligungsfonds ist eine wichtige zusätzliche Hilfe für Unternehmen, für die die Situation zunehmend schwieriger wird, je länger die Pandemie dauert. Wir geben ihnen die Möglichkeit, die Eigenkapitaldecke zu stärken, wenn die eigene Kraft ausgeht. Ich hoffe, dass wir dieses Instrument möglichst selten einsetzen müssen.“

Die Vorstandsvorsitzende der L-Bank, Edith Weymayr, zur Bedeutung des Fonds: „Mit dem Beteiligungsfonds komplettiert Baden-Württemberg den vielfältigen Werkzeugkasten, mit dem wir die Wirtschaft im Land mit Corona-Sonderprogrammen unterstützen können: Neben diversen Zuschussprogrammen, Förderkrediten, Bürgschaften und hybriden Finanzierungen wie Mezzanine BW kommt nun ein Programm der Beteiligungsfinanzierung hinzu.“

Unternehmen muss im Land sitzen oder Bedeutung für das Land haben

Unternehmen können ihre Anträge auf die Gewährung einer Rekapitalisierungsmaßnahme durch den Beteiligungsfonds beim Wirtschaftsministerium einreichen. Er richtet sich gezielt an baden- württembergische Unternehmen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern. Voraussetzung für die Beantragung des Beteiligungsfonds ist unter anderem ein ausgewiesener Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020, ein Unternehmenssitz oder ein klarer Tätigkeitsschwerpunkt in Baden-Württemberg sowie eine große Bedeutung des antragstellenden Unternehmens für die wirtschaftliche Stabilität des Landes Baden-Württemberg.

L-Bank als Partner prüft die Anträge

Der Beteiligungsfonds stellt insgesamt ein Volumen in Höhe von einer Milliarde Euro für Maßnahmen zur Verfügung. Die Mindesthöhe einer Rekapitalisierungsmaßnahme pro Unternehmen beträgt 800.000 Euro. Die vertiefte Prüfung der Anträge erfolgt durch die L-Bank. Über den Antrag entscheidet im Anschluss ein Beteiligungsrat, der aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschafts- und Finanzministeriums besteht.

Weitere Informationen: www.l-bank.de/beteiligungsfonds-bw

Mehr Flexibilität im Arbeitsmarkt erforderlich: Fazit der LIM-Online-Diskussion mit MdB Pascal Kober und Unternehmer Joachim Lang

Erstaunt und mit völlig neuen Blickwinkeln aus der Praxis verabschiedeten sich die Gäste der Webdiskussion mit dem provokanten Titel „Zeitarbeit – Rettungsanker oder moderner Sklavenhandel“. Der LIM-Kreisverband Bodensee-Oberschwaben, der jetzt sein einjähriges Bestehen feiert, hatte zu dieser Veranstaltung geladen. Partner war der FDP-Kreisverband Lindau. Das Thema Zeitarbeit und individuelle Arbeitszeitvarianten ist aktueller denn je. Denn aufgrund der Covid-19-Pandemie überdenken viele Mittelstandsbetriebe ihre Arbeitsstrukturen.

Was brachte die Diskussion an Erkenntnissen?

Offen stellte sich Pascal Kober, sozialpolitischen Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, und der mehrfach ausgezeichnete Ulmer Unternehmer Joachim Lang den Fragen der Moderatorin Nicole Rauscher, Vorsitzende des LIM Kreisverbandes Bodensee-Oberschwaben, um Schwachstellen der Zeitarbeit herauszuarbeiten und gleichzeitig auch die guten Seiten hervorzukehren.

Über Zeitarbeit in eine Festanstellung

Viele Firmen nutzen die Zeitarbeit als Recruiting-Instrument, damit die Personalabteilungen dem immer wachsenden Bürokratiedruck flexibel agieren können und entlastet werden. Darüber waren sich Kober und Lang einig. Auch würde die Zeitarbeit das Risiko einer Fehlbesetzung bei Festeinstellung mit einem unbefristeten Vertrag minimieren, fuhr der Ulmer Unternehmer fort.

Kurzarbeitergeld auch für Zeitarbeiter

In Deutschland habe der größte Teil der Zeitarbeiter einen unbefristeten Vertrag. „In Zeiten wie die aktuelle Corona Krise wird auch in dieser Branche das Instrument Kurzarbeitergeld angewendet“, erzählte Lang aus eigener Erfahrung. Auf die Frage, wie er die Zeit für seine Mitarbeiter nutzen würde, antwortete er: „Teilweise durch Schulungen, um in der Zeit nach der Krise wieder in den Arbeitsmarkt bei den Entleihfirmen Platz zu finden.“. „Die Zeitarbeitsbranche ist auch ein Frühindikator der Wirtschaft: zieht die Arbeitsmarktlage in dieser Branche wieder an, so wird diese als positive Konjunkturnachricht gewertet“, so Lang weiter.

Nach Studium in die Zeitarbeit – um Joberfahrungen zu sammeln

Einen völlig neuen Blickwinkel zeigte er auf, als die Fragen nach der jungen Generation, der sogenannten Generation Z kam. „Junge Leute sind teilweise auch Freigeister, welche nicht in einem Unternehmen bis zur Rente sein wollen“, stellte Lang als erfahrener Arbeitgeber fest. „Sich auszuprobieren, Neues kennenzulernen nach dem Studium oder der Lehre, dafür ist die Zeitarbeit ein idealer Berufseinstieg“, regte er an.

Vergleiche mit dem Ausland seien schwierig, so Kober. „Im Ausland werden Zeitarbeiter, anders wie in Deutschland, bei ihrem Entleihbetrieb teilweise nicht weiterbeschäftigt. Dies ist in Deutschland anders“, informierte er. Dass „Equal Pay“ in der Zeitarbeit nicht ab dem ersten Monat gelte, sondern erst im späteren Prozess, sei dem geschuldet, dass der Mitarbeiter erst eine Einarbeitungsphase durchlaufen müsse und nicht gleich wie ein normaler Stammmitarbeiter bezahlt werden könne.

Die Frage, ob es diskriminierend sei, wenn der Zeitarbeiter eine andere Kleidung, ein anderes Namensschild oder eine andere Bezeichnung z.B. in der E-Mail-Adresse oder Signatur finde, verneinten die zwei Experten, dennoch appellierten sie daran, dass Zeitarbeiter nicht als Wettbewerber gesehen werden dürfen und ein respektvoller Umgang miteinander wichtig sei.

Pascal Kober, MdB

Forderung an die Politik: keine weiteren Regulierungen

Abschließend fragte ihn Rauscher nach seinem Erfolgsrezept, was ihn als mehrfach gekürter Arbeitgeber ausmache und welche Tipps er anderen Unternehmern mit auf den Weg geben würde. Darauf antwortete er: „Ehrlichkeit und Wertschätzung zeigen, Konflikte ansprechen und gemeinsam lösen“. Es sei für ihn nicht wichtig jeden Auftrag zu gewinnen, sondern eine gewisse Achtung zu wahren. Eine Forderung an die Politik von ihm war, es mögen keine weiteren, strengeren Regulierungen beschlossen werden.

Als Fazit der Diskussion war seitens der Teilnehmer die einhellige Meinung, dass die Zeitarbeit ihre Daseinsberechtigung hat für eine schnelle sozialabgesicherte Flexibilität der Wirtschaft. LIM-Tipp: Die Webdiskussion ist unter www.fdp-lindau.eu veröffentlicht und kann jederzeit angeschaut werden.

Co-Organisatorin und Moderatorin der LIM-Veranstaltung: Nicole Rauscher

(Copyright Foto: iGZ e.V., www.ig-zeitarbeit.de)

 

 

 

 

 

Messe- und Eventbranche, Schausteller und Taxi: Tilgungszuschuss Corona in Ba-Wü als länderspezifisches Programm gestartet

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat vor einigen Wochen den Startschuss für den neuen „Tilgungszuschuss Corona“ gegeben. Die Antragsfrist für Mittelständler in Ba-Wü wurde jetzt auf 21. Februar 2021 verlängert. Anlässlich eines Branchendialogs zu den Perspektiven der von der Corona-Pandemie besonders hart betroffenen Branchen sagte die CDU-Wirtschaftsministerin: „Um hier eine drohende Insolvenzwelle abzuwenden, müssen wir die Zahlungsfähigkeit der Betriebe bis zur Rückkehr zum Normalbetrieb unbedingt sichern. Deshalb können betroffene baden-württembergische Unternehmen ab sofort den ‚Tilgungszuschuss Corona‘ beantragen, ein bundesweit einmaliges Hilfsprogramm.“

Auch Taxi-Branche, Zirkusse und Eventtechniker erhalten Hilfe

Viele Unternehmen im Schaustellergewebe, selbständige Marktkaufleute, mittelständische Unternehmen in der Veranstaltungs-und Eventbranche sowie im Taxi- und Mietwagengewerbe seien schwer betroffen. Teilweise seien sie über das gesamte Jahr 2020 ganz ohne Umsatz und Einkommen. Die Beschränkungen von Großveranstaltungen führten – trotz schrittweiser Öffnung von Messen, Ausstellungen etc. – zu schwierigen Situationen in den Betriebe.

„Tilgungszuschuss Corona“ ergänzt andere Rettungspakete

„Zu den größten finanziellen Belastungen für Unternehmen dieser Branchen zählen die Tilgungsraten für Kredite. Diese werden in den bisherigen Förderprogrammen wie der Überbrückungshilfe des Bundes nicht berücksichtigt“, erläutert die Vorsitzende des Vorstands der L-Bank Förderbank die Nöte der Unternehmen. „Auch bei diesem Programm steht die L-Bank selbstverständlich mit ihrer Förderinfrastruktur dem Land und damit auch den mittelständischen Unternehmen in Ba-Wü zur Seite.“

92 Millionen Euro sind im Topf

Für den bundesweit einmaligen „Tilgungszuschuss Corona“ stellt das Land rund 92 Millionen Euro zur Verfügung. Dieser richtet sich an Schausteller und Marktkaufleute, die Veranstaltungs- und Eventbranche mit Messe-, Ausstellungs– und Kongressveranstaltern einschließlich Messebauer, Veranstaltungstechnikdienstleiter und Zeltverleiher und Zirkusse sowie Taxi- und Mietwagenunternehmen.

Von der Jahrestilgungsrate im Jahr 2020 wird einmalig die Hälfte mit einem Satz von 80 Prozent gefördert. Die maximale Förderung beträgt 150.000 Euro je Antragsteller – soweit sich im Einzelfall kein geringerer Höchstbetrag aus beihilferechtlicher Sicht ergibt. Der Tilgungszuschuss ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und dem fiktiven Unternehmerlohn.

Anträge bis 21. Februar 2021 möglich

Anträge können bis zum 21. Februar 2021 bei den Industrie- und Handelskammern gestellt werden. Diese übernehmen die Vorprüfung auf Vollständigkeit und Plausibilität. Die Bewilligung und Auszahlung der Förderung erfolgt dann durch die L-Bank. „Die enge Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern hat sich bewährt.

Weitere Informationen zum Förderprogramm „Tilgungszuschuss Corona“:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/tilgungszuschuss-corona/

(Quelle:Wirtschaftsministerium Ba-Wü. Fotos: Ministerium + LIM Ba-Wü)

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschaftsministerin Ba-Wü

Cyber-Sicherheit für mein Unternehmen: Was ist jetzt wichtig? Online-Infoabend mit BSI-Experte Manuel Bach

Die Firma Marabu in Tamm (Landkreis Ludwigsburg) war vor einem Jahre im Ausnahmezustand. Hacker/Erpresser kaperten das IT-System von dem Mittelständler. „Innerhalb von sechs Stunden waren alle Serversysteme unbrauchbar und verschlüsselt,“ erinnert sich Geschäftsführer Stefan Würtemberger. Erst vier Monate später lief  bei dem Druckfarbenhersteller wieder alles rund.

Ransomware: Ganze Firma arbeitsunfähig

Eine ähnliche Erfahrung machte Pilz in Ostfildern (Landkreis Esslingen) ein paar Wochen zuvor. Über einen Ransomware-Angriff gelang es Hackern den Zentralserver lahmzulegen und alle Daten zu verschlüsseln. Dadurch wurde der international tätige Betrieb für Sicherheits- und Steuerungstechnik weitestgehend arbeitsunfähig.

Beide Unternehmen haben in der Zwischenzeit neue Cyber-Sicherheitsysteme installiert und Vorsorgemaßnahmen getroffen. Doch in vielen kleinen und mittelständischen Firmen bestehen nach Einschätzung von Experten erhebliche Sicherheitslücken. Sogar in Branchen, die besonders sensibel sind, weil sie mit großen Kundendaten arbeiten oder in Zukunftsthemen wie Gesundheit, Biotechnologie, KI, IT-Netzwerke oder Autonomes Fahren tätig sind.

Der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg lädt deshalb Interessierte zu einer Online-Veranstaltung ein.

Termin: Donnerstag, 10. Dezember 2020, ab 18 Uhr

Gemeinsam mit dem Liberalen Mittelstand Hessen und dessen Landesvorsitzenden Christopher Martin konnten wir einen Profi als Referenten gewinnnen: Manuel Bach vom staatlichen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Experte vom BSI im Live-Talk

Das BSI berät öffentliche Einrichtungen, Ministerien, aber auch Unternehmen in allen Fragen der Cybersicherheit und digitalen Industriespionage. Manuel Bach ist seit vielen Jahren in der IT-Sicherheit tätig und hat für verschiedene Startups in Deutschland, den USA und der Schweiz gearbeitet. Seit 2011 beschäftigt er sich für das BSI mit dem Thema Cybersicherheit. Er leitete unter anderem das Nationale Cyber-Abwehrzentrum. Aktuell baut er das neue Referat „Cyber-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ auf.

BSI-Experte Manuel Bach

Nutzen Sie als Mittelständler dieses Expertenforum am 10. Dezember! Diskutieren Sie mit uns und Manuel Bach über das Thema IT-Sicherheit im betrieblichen Alltag. Es geht um ganz zentrale Fragen, die Sie und Ihr Unternehmen weiterbringen:

• Wie schütze ich mich und meine Firma vor Cyber-Angriffen?

• Wie verhalte ich mich als Betroffener?

• Was kann ich generell unternehmen, um meine Daten zu schützen?

• Wie erging es Mittelstandsfirmen, die gehackt wurden? Wie sind sie durch diesen IT-GAU gekommen?

Kostenloser Service für LIM-Mitglieder und andere Mittelständer

„Diese Online-Veranstaltung vom LIM Hessen und Baden-Württemberg ist eine maßgeschneiderte Service-Leistung für unsere Mitglieder aus dem Mittelstand. Neben der politschen Arbeit und Interessenvertretung von Unternehmen gegenüber Parlamenten bietet der Liberale Mittelstand stets auch Mehrwert und echte Hilfen für die unternehmerische Praxis“, sagt Landesvorsitzender Dr. Thilo Scholpp. Er hofft auf eine rege Beteiligung am 10. Dezember.

So melden Sie sich an:

Schreiben Sie bitte einfach eine E-Mail mit Ihrem Namen an: christopher.martin@lm-hessen.de

Wir senden Ihnen kurz vor der Online-Veranstaltung Ihre Zugangsdaten.

(LIM BaWÜ/Copyright Fotos: Archiv + Antje Delater/pixelio.de)