Unternehmensbefragung

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Tolle LIM-Veranstaltung mit Lencke Steiner

„NACH GROKO – ENDLICH WIEDER WIRTSCHAFTSPOLITIK“

so lautete das Thema einer gut besuchten Podiumsdiskussion am 29. Juni 2017, bei der Lencke Steiner, die Vorsitzende der FDP-Bürger­schaft in Bremen, prominenter Gast war.
Mit ihr in Münchingen, im Abacco-Hotel, auf der Bühne waren Stefanie Knecht, LIM-Vorsitzende des Kreises Ludwigsburg und Bun­destagskandidatin im Wahlkreis Ludwigsburg sowie Marcel Distl, Bundestags­kandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber.

Die Diskussion leitete LIM-Mitglied Henning Wagner. Er hatte glaubwürdige Zeugen für eine schlechte Bilanz der Wirtschaftspolitik der großen Koalition, nämlich den Wirtschaftsflügel der CDU und den CDU-Wirtschaftsrat. Beide hatten Merkels Wirtschaftspolitik der letzten vier Jahre öffentlich heftig kritisiert, u.a. mit der Aussage, die Wirtschaft habe sich „trotz der Wirtschaftspolitik der großen Koalition“ gut entwickelt.
Lencke Steiner begeisterte die Zuhörer durch prägnante Aussagen und verband Sachverstand mit Charme. Sie machte deutlich, dass Bürokratieabbau, Förderung von jungen Unternehmen und klare Rahmenbedingungen der Schlüssel für eine dynamische Wirtschaft seien. Stefanie Knecht führte die Bedeutung besserer Bildung an und nannte etliche Punkte, wie dies erreicht werden könne. Marcel Distl, stellte dar, was beim Studium getan werden kann, um die Gründerkultur zu fördern.
Auch das Publikum diskutierte intensiv mit. Die Zeit verging im Fluge und die LIM hatte im Anschluss an lockere Gespräche nach dem Ende der Veranstaltung einige Mitglieder mehr!

Eine gelungene Veranstaltung mit einer hervorragenden Lencke Steiner.

Profit mit Moral

MITTELSTANDSLUNCH MIT MARTIN PRIEBE

Liberaler Mittelstandstreff am 30. Mai 17 Martin Priebe, Theologe und Volkswirt berichtet über die Chancen und Herausforderungen, die Mittelständler durch eine neue EU-Richtlinie erwarten. Global arbeitende Unternehmen und Konzerne arbeiten schon mehrere Jahre nach dem Thema Nachhaltigkeit in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Soziales. Neu ist, dass die Nachhaltigkeitsberichte nun auch von mittelständischen Betrieben erwartet werden, wenn diese z.B. Zulieferer von Konzernen sind.

Nach Martin Priebe sind Geschäft und Moral nicht zu trennen. Er empfiehlt allen kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich über die eigenen Werte und Normen Gedanken zu machen und dadurch unter anderem die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern und auch für Fachkräfte ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. An praktischen Beispielen erläuterte er, wie Werteorientierung auch von KMU erfolgreich implementiert und gelebt werden kann. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion konnten viele Unternehmer ihre Sichtweisen einbringen und wertvolle Impulse mitnehmen.

Scheinselbstständigkeit

IST DAS FREIE UNTERNEHMERTUM IN DEUTSCHLAND IN GEFAHR?

Während für Arbeitnehmer im Zuge der Veränderung der Arbeitswelt mehr Flexibilität gefordert wird, werden bei Selbstständigen und Unternehmen die Daumenschrauben weiter angezogen. Stellen wir unserer wirtschaftlichen Stabilität in Deutschland ein Bein?
Unter dieser Überschrift luden der Liberale Mittelstand Baden-Württemberg (LIM) und der Liberale Club Rems Murr am Dienstag, 16. Mai Interessierte zu Impulsvorträgen und Diskussion im Burghotel und Restaurant, »Schöne Aussicht«, in Winnenden ein.
Als Referenten konnten Jochen Haußmann, MdL und Dr. Martin Wesch, Fachanwalt für Arbeitsrecht, gewonnen werden. Als Podiumsgäste wurden unter anderem Alexandra Walz, Physiotherapeutin und Andy Bosch vom VGSD e.V. begrüßt.
Jochen Haußmann, MdL zählte auf, was die Grundlage für den Wohlstand und die stabile Wirtschaftslage in Deutschland ist:

Gerade für Baden-Württemberg ist der Mittelstand von hoher Bedeutung. Mit positivem Blick in die Zukunft, Engagement und regionaler Verbundenheit sorgen Unternehmer und ihre Mitarbeiter dafür, dass soziale Gerechtigkeit möglich wird und bleibt. Haußmann gab zu Bedenken, dass die Deutsche Rentenversicherung (DRV) mit ihrer Vorgehensweise beim Thema Scheinselbstständigkeit versucht, Lücken im Rentensystem zu schließen. Lücken, die unter anderem durch das Modell „Rente mit 63“ entstehen. Und das auf Kosten vieler hochspezialisierter Soloselbstständiger, Freiberufler und deren Auftraggeber, die den
Freiraum und die Flexibilität brauchen, damit eine vertrauensvolle, stabile und zukunftsweisende Zusammenarbeit und Entwicklung möglich bleibt.
Dr. Martin Wesch erläuterte in seinem Impulsvortrag die Fährnisse für Selbstständige und Unternehmer beim Thema Arbeitnehmerüberlassung und schlug gekonnt den Bogen zur Scheinselbstständigkeit. Auch er mahnte an, dass die Grundhaltung der DRV gegenüber Selbstständigen und Unternehmern vor allem von der Aussicht auf Sozialabgaben geprägt ist. Durch immer schwammigere gesetzliche Formulierungen werde es nahezu unmöglich für Unternehmer und Freiberufler, Rechtssicherheit zu erhalten. So werden geschätzt ca. 80% der Statusfeststellungsverfahren durch die DRV negativ bescheinigt – sogar dann, wenn der
Selbstständige zum Beispiel mehrere Auftraggeber hat und eigenständig am Markt auftritt. Damit besteht, besonders für Gründer, nicht nur die Gefahr, oft über Jahre Sozialversicherungsbeiträge nachbezahlen zu müssen. Sie können auch wegen des Vorenthaltens von Beiträgen zur Sozialversicherung strafbar sein (§ 266a StGB). In der anschließenden Diskussion wurde unter anderem moniert, dass die DRV selbst die Selbstständigkeit bzw. Scheinselbstständigkeit feststellen kann – eine Institution, deren Hauptziel die Vereinnahmung von Rentenversicherungsbeiträgen ist. Zur Verbesserung der Rechtssicherheit und Gründungskultur in Deutschland wurde angeregt, die Zuständigkeit für diese Feststellung in die Hand der Finanz- oder Gewerbeaufsichtsämter zu legen. Um „das
Klima des Misstrauens und der Ignoranz“, wie es eine Teilnehmerin bezeichnete, zu verbessern, könnten auch sogenannte einfache, messbare Positiv-Kriterien dazu beitragen, die Rechtssicherheit für Unternehmer und Selbstständige zu stärken.

Es bleibt spannend und die Freien Demokraten werden das Thema unter Mitwirkung des Liberalen Mittelstandes vorantreiben. Es wurde im Wahlprogramm der Freien Demokraten zur Bundestagswahl 2017 verankert.

Meisterstück Unternehmensnachfolge

KLEINE ABER FEINE VERANSTALTUNG MIT ÄUSSERST KOMPETENTEM REFERENTEN UND INTERESSIERTEN GÄSTEN:

Handwerker haben volle Auftragsbücher, die Produktion läuft in vielen mittelständischen Firmen auf Hochtouren. Der Wirtschaft geht es gut. Und dennoch wächst im Stillen eine Gefahr, die schon in wenigen Jahren Arbeitsplätze und Betriebsvermögen akut bedrohen könnte.
Das Problem: Zahlreiche Unternehmer haben ihre Nachfolge noch nicht geregelt. Viele verdrängen das Problem oder schieben die Lösung auf, weil sie aktuell alle Hände voll zu tun haben.
Die Zahlen und Fakten schrecken auf: Jeder fünfte Inhaber will seinen Betrieb sogar ganz aufgeben.
Der Anteil der Firmeninhaber, die sich noch nicht entschlossen haben, ob ihr Unternehmen überhaupt fortgeführt werden soll, hat sich demnach fast verdoppelt, während die Anzahl der Betriebe, die übergeben werden sollen, im Vergleich zur Befragung 2008 deutlich gesunken ist. Während mit steigender Betriebsgröße eine Übergabe des Unternehmens immer häufiger angestrebt wird, denken insbesondere Handwerker mit bis zu fünf Mitarbeitern daran, den Betrieb aufzugeben.
Neben Handwerksbetrieben ist der Mittelstand besonders bedroht. „Der Fachkräftemangel wird zu einer immer größeren Herausforderung für unsere mittelständisch geprägte Wirtschaft“,
Der Fachkräftemangel mache sich mittlerweile auf der Ebene der Betriebsinhaber bemerkbar: „Die Zahl der Meister, die Betriebe gründen oder übernehmen wollen, sinkt kontinuierlich. Und gleichzeitig brauchen Tausende von Betrieben einen Nachfolger. Wenn wir auf die nächsten fünf Jahre schauen, ist das tatsächlich eine dramatische Entwicklung.“ Wenn viele Betriebe aufgeben, hat das auch gravierende Folgen für die Infrastruktur im ländlichen Raum.
„Der ,Markt‘ der Unternehmensnachfolge wird künftig noch stärker mit dem Arbeitsmarkt um Fachkräfte konkurrieren müssen. In wirtschaftlich besseren Zeiten wird das sichere Beschäftigungsverhältnis vorgezogen — zumal gut Qualifizierte aufgrund des Fachkräftebedarfs auch auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind.“
Zum Problem des Fachkräftemangels kommen zahlreiche andere Schwierigkeiten hinzu. Etwa die oft zu hohen Preisvorstellungen der Inhaber, die mit dem Verkauf ihre Altersversorgung sicherstellen wollen. Die Übernahme hoher Vermögenswerte wie etwa Immobilien führt bei den Nachfolgern zu Problemen bei der Finanzierung des Vorhabens.

Unternehmensbesuche – LIM vor Ort

Unter diesem Motto wollen wir vom Liberalen Mittelstand die Themen des Mittelstandes direkt aufnehmen und diese dann an die Politik herantragen. Am 23. Februar 2017 war Dirk Mrotzeck, LIM-Spitzenkandidat zu Besuch bei der Firma Braun Heizungsbau in Pforzheim. Mit Matthias Köhler, Inhaber und Geschäftsführer der Firma Braun Heizungsbau fand ein interessanter Themenaustausch statt.

Matthias Köhler hat das Unternehmen zum Januar 2017 übernommen. Mit viel Herzblut und Engagement hat er die Nachfolge vorbereitet und steht mit beiden Beinen im Leben. Wie viele Mittelständler ist er regional verwurzelt, sichert vor Ort Arbeits- und Ausbildungsplätze und engagiert sich in Vereinen und politisch. Doch auch ihn macht der Bürokratie- und Dokumentationswahn fassungslos. „Wer es als Gründer geistig und finanziell übersteht, die Gründung zu meistern, ist ein geborener Unternehmer – den wirft nichts mehr um“, resümiert er die Vor-Gründungs-Erfahrungen zum Beispiel mit Banken. Über ein Jahr Verhandlungen und hartnäckiges Nachfassen seinerseits hat es gebraucht, bis sein Kredit gewährt wurde. „Die Unterlagen blieben einfach auf den Schreibtischen liegen“, sagt er kopfschüttelnd. Er glaubt auch nicht, dass Entbürokratisierung etwas verbessern kann. „Wenn Bürokratieabbau betrieben wird, gibt es Ausnahmen für Ausnahmen über Ausnahmen“, befürchtet er und dass dadurch „alles noch viel schlimmer wird“. Der Mindestlohn ist für Baden-Württemberg und in seiner Branche kein Thema: „bei uns steigt ein gut ausgebildeter Mitarbeiter mit mindestens 14 Euro pro Stunde ein,“ so Köhler. Doch trotzdem müssen auch diese Stundensätze aufwendig dokumentiert werden. Er wünscht sich – und da spricht er für viele Unternehmer – mehr Flexibilität zum Beispiel bei Banken und Verwaltung, damit das Miteinander wieder schneller und besser wird. Die freien Demokraten haben die Aufgabe, als mahnende Stimme zu wirken, um noch mehr Regulierungswahn zu verhindern. Mit gesundem Menschenverstand und sinnvollen Entlastungen könnten klein- und mittelständische Unternehmen wieder vernünftig arbeiten.

Was haben rote Haare mit der Integration von Fachkräften zu tun?

DER 3. LIBERALE MITTELSTANDSTREFF

Es gibt deutlich weniger Menschen mit natur-roten Haaren als z.B. blonde Menschen. So wird es in naher Zukunft auch mit den Fachkräften sein. Bedingt unter anderem durch die demografische Entwicklung in Deutschland werden Fachkräfte bald so rar sein, wie Menschen mit „echten“ roten Haaren.

Der 3. Liberale Mittelstandstreff fand am 7. Februar im Restaurant Plenum in Stuttgart statt. Alle Teilnehmer, darunter Jürgen Keck und Gabriele Reich-Gutjahr (beide MdL) sowie interessierte Unternehmer lauschten Chris Pyak und beteiligten sich rege an der Diskussion.

Chris Pyak hat als Journalist in fünf verschiedenen Ländern gearbeitet und berät Unternehmen bei der Anwerbung und Integration internationaler Fachkräfte. Seine Erfahrung zeigt, dass 80% der qualifizierten Bewerber Stellen bei bekannten Unternehmen (Brand Names) oder in Großstädten bevorzugen. Für unbekannte und mittelständische Unternehmen oder Unternehmen im ländlichen Raum wird der wachsende Fachkräftemangel eine zunehmende Herausforderung. Fehlende Fachkräfte bedeutet, dass sich Unternehmen neu orientieren müssen. Eine mögliche Abwanderung oder Schließung von Betrieben bedeutet den Wegfall von Arbeitsplätzen, bedeutet den Wegfall von Beitragszahlern in die Rentenversicherung sowie Krankenversicherung und damit auch eine Gefahr für das gesamte System.

Seine Empfehlung für Unternehmer: Werden Sie sich bewusst, dass bisher bewährte Stellenanzeigen viel Geld kosten und je nachdem, wen Sie suchen, kaum oder keine Erfolge mehr bringen werden. Schreiben Sie konkrete Anforderungsprofile, überlegen Sie, welche Eigenschaften und Qualifikationen sind wirklich wichtig für ein Vorankommen Ihres Unternehmens und gehen Sie neue Wege bei der Personalakquisition.

Integration durch Bildung

JETZT DIE BEREITSCHAFT DER WIRTSCHAFT NUTZEN

Mit dem Beschluss der Bundeskanzlerin, in der Bundesrepublik eine große Anzahl von Flüchtlingen aufzunehmen, wurde unser Land vor eine große Herausforderung gestellt. Die Frage nach Beachtung internationaler Abkommen und Kontrolle ist politisch zu bewerten; in jedem Fall stellt sich aber nun die Herausforderung, die neu Hinzugekommenen neben vielen anderen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland sinnvoll zu integrieren. An dieser Aufgabe beteiligen sich unzählige Institutionen, Betriebe, Einrichtungen und Einzelpersonen. Als Landtagsfraktion sehen wir es als unsere Aufgabe an, zu diesem Bereich konstruktive Vorschläge zu machen. Integration geht zu einem guten Teil über Arbeit. Wir wollen die Menschen dadurch zu einem selbst verantwortlichen Leben verhelfen und ermöglichen, dass sie ihren Teil zum Gemeinwohl beitragen. Ehrlichkeitshalber ist bei einigen Wirtschaftskreisen zwischenzeitlich eine gewisse Ernüchterung an die Stelle der anfänglichen Euphorie getreten. Es kamen eben doch nicht nur gut ausgebildete und ausbildungsfähige Menschen zu uns, sondern die Grundfertigkeiten sind höchst unterschiedlich und reichen vom Hochschulstudium bis zu Analphabetismus. Es gilt nun, diesen Voraussetzungen gerecht zu werden. Dabei bewährt sich nun unser bisheriger nüchterner und konkreter Kurs. Die Landtagsfraktion hat zum wichtigen Bereich „Integration durch Bildung“ ein Impulspapier erarbeitet. Dieses finden Sie unter: PDF. Berufliche Bildung hat in diesem Papier eine wichtige Rolle. Das Impulspapier haben wir den betroffenen Verbänden und Institutionen zugeschickt mit der Bitte um Rückmeldung. Wir wollen diesen Bereich weiter entwickeln und dieses Thema als einen Schwerpunkt unserer zukunftsfähigen Politik beibehalten. Dr. Hans-Ulrich Rülke MdLVorsitzender der FDP/DVP-Landtagsfraktion.

Unternehmerhock zum Thema Förderprogramme

In Markdorf fand wieder ein spannender Unternehmerhock des Liberalen Mittelstandes mit Referenten von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis und der Sparkasse Bodenseekreis zum Thema Förderprogramme für KMU statt.

Resümee des Abends war, dass es  für Unternehmer und Freiberufler für fast jeden Zweck ein Förderprogramm von der KfW und der L-Bank gibt. Ganz wichtig ist, dass bevor mit der Investition begonnen wird, ein so genannter Beihilfeantrag gestellt  und eine Entscheidung der Fördergesellschaft abgewartet werden muss. Danach kann mit der Umsetzung der Investition begonnen werden.

Erstaunt waren alle Anwesenden, dass es Förderkredite gibt, die einen Minuszins ausweisen und zwar in der Form eines Tilgungszuschusses. Die Null-Zins-Politik der EZB zeigt auch hier ihre Wirkung und soll dazu animieren, dass Unternehmen Investitionen tätigen. Bei fast allen Förderkrediten von der L-Bank und der KfW Bank werden inzwischen Tilgungszuschüsse gezahlt, d.h. man bekommt 10.000 € Kredit und zahlt nur 9000 € Kredit zurück. Die Referenten wiesen darauf hin, dass vor der Mittelbeantragung eine ausgiebige Beratung durch die Hausbank erfolgen sollte. Diese verfügen über ausgewiesene Experten und  können schnell in Rücksprache mit der L Bank Probleme bei der Antragstellung klären.

Wir konnten mit dem heutigen Abend interessierte investitionsfreudige Unternehmer an die Wirtschaftsförderung weiter verweisen und damit mit unserer Veranstaltung den Anwesenden einen konkreten Nutzen bieten. In geselliger Rund nach dem offiziellen Teil des Abends wurde verabredet, eine Betriebsbesichtigung in einem örtlich Zahnlabor zu machen, damit sich die Teilnehmer des Unternehmenshock einmal kennen lernen.

Liberaler Mittelstand bestätigt Agnes Baldauf an der Spitze

AGNES BALDAUF ERNEUT LANDESVORSITZENDEN DES LIBERALEN MITTELSTANDES BADEN-WÜRTTEMBERG

Auf der Mitgliederversammlung des Liberalen Mittelstandes (LIM) am 21. Juli 2016 wurde Agnes Baldauf, selbstständig als Coach und Strategieberaterin aus Schorndorf,  einstimmig erneut an die Spitze des Landesverbandes Baden-Württemberg gewählt. „Kooperation und Vernetzung, aktive Ansprache und Mitgliedergewinnung – dafür engagiere ich mich weiterhin“, so Baldauf.

Gabriele Heise, ehemalige Generalsekretärin der FDP/DVP Baden-Württemberg, führte kompetent durch den Abend und die Wahlen.

Dr. Mechthild Wolber  (Innovationscoach aus Rottweil) wurde wieder zur Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neu als Stellvertreter im Amt sind Dirk Mrotzeck, Speditionskaufmann aus Hechingen und Dr. Thilo Scholpp, Betrieb & Dienste DFN, Geschäftsführer elCuro UG  aus Stuttgart.

Als Beisitzer im Landesvorstand wurden ferner gewählt:
Dr. h.c. Rudolf Döring, Verwaltungsrat aus Ettlingen, neu gewählt; Michael R. Engelhardt, Geschäftsführender Gesellschafter aus Göppingen, wiedergewählt; Jochen Haußmann, Landtagsabgeordneter aus Kernen, wiedergewählt; Alexander Hochenedel, freiberuflicher Honorardozent und psychologischer Coach aus Mannheim, neu gewählt; Erol Kiris, Bankkaufmann aus Stuttgart, neu gewählt; Roman Link, Unternehmer aus Ettlingen und jahrelanger stellvertretender Vorsitzender, engagiert sich weiterhin im LIM-Bundesvorstand und wurde neu in die Riege der Beisitzer gewählt; Dr. Birgit Reinemund, Unternehmerin aus Mannheim, neu gewählt; Dr. Oskar Sarak, Rechtsanwalt aus Winnenden, wiedergewählt; Bernd Schönwald, Diplom-Wirtschaftsingenieur und Fachplaner Licht und LED aus Leonberg, neu gewählt.

Unternehmensberater Ralf Stolarski aus Donaueschingen bestätigten die Mitglieder als Schatzmeister. Judith Skudelny, Rechtsanwältin und Rainer Schuppert, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, wurden neu als Kassenprüfer gewählt.

In seinem Grußwort gab der stellvertretende Vorsitzende der FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, Jochen Haußmann, einen Einblick in die Arbeit des neuen Landtags und stellte die von 7 auf 12 gewachsene FDP/DVP-Fraktion kurz vor. Er betonte die Wichtigkeit eines regelmäßigen Informations- und Gedankenaustauschs zwischen Politik und Wirtschaft und motivierte die LIM-Mitglieder, weiterhin Impulse in die Politik zu geben. „Wir freuen uns über den regelmäßigen Austausch mit der FDP/DVP-Landtagsfraktion“, so Agnes Baldauf und versprach, wichtige Belange und Anliegen der Unternehmer in die Politik zu tragen.

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, eine exklusive Tour durch die Mercedes-Benz-Arena zu erleben. Die neu gestalteten Businessbereiche des Stadions wurden ebenso besichtigt wie der Medien- und Kabinenbereich. Nach einem Sekt-Umtrunk in der VfB-Ehrenloge waren sich die Teilnehmer einig, dass die Arena zweifelsfrei zu den schönsten der Bundesliga zählt.