HEUTE: Live-Stream mit Norbert Haug, Michael Brecht, Matthias Müller und Prof. Dr. Thomas Koch. Thema synthetische Kraftstoffe

Synthetische Kraftstoffe sind die Alternative zu Elektromotoren

Judith Skudelny MdB
Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion

Michael Brecht
Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler AG

Matthias Müller
Ehem. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und
Vorstand der Porsche-Holding

Norbert Haug
Ehem. Motorsportchef von Mercedes-Benz

Prof. Dr. Thomas Koch
Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen
am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Die Moderation übernimmt Phillip Sohmer, TV Journalist

und:

www.fdp-stuttgart.de

www.facebook.com/fdpkvstuttgart

Sind Sie neugierig geworden? Interessiert Sie das Thema? Dann klicken Sie rein und stellen Sie Ihre Fragen im Chat oder vorab per Mail an info@fdp-stuttgart.de.

 

Die offizielle Einladung zum Live-Talk am 11. Mai

Der LIM-Landesvorsitzende Dr. Thilo Scholpp freut sich auf eine rege Teilnahme an diesem digitalen Talk-Format: „Wir laden jeden Interessierten herzlich ein. Diskutieren Sie mit unseren Top-Experten über Wege aus der Krise, die Chancen des Verbrennungsmotors und synthetischer Kraftstoffe und die Zukunft des Automobilstandorts BaWü. Unabhängig von Corona müssen wir alles daran setzen, damit Jobs bei Herstellern und den mittelständischen Zulieferern erhalten bleiben.“




Thomas L. Kemmerich: Keine Rundfunkgebühren-Erhöhung mit der FDP in Thüringen
Thüringer FDP will sich der Erhöhung der Rundfunkgebühren widersetzen
Erfurt, 12. März 2020 – Bodo Ramelow hat bei seiner ersten Ministerpräsidentenkonferenz nach seiner Wiederwahl gemeinsam mit den anderen Länderchefs eine Erhöhung der Rundfunkgebühren von 17,50 Euro auf 18,36 Euro beschlossen. Sie folgen damit einer Empfehlung der sogenannten „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)“. Gegen die Erhöhung richtet sich massiver Protest.
 
„Die öffentlich-rechtlichen Sender haben mit der digitalen Transformation eine riesige Chance, Strukturen zu modernisieren und zu verschlanken“, erklärte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag, Thomas L. Kemmerich, dazu heute in Erfurt. „Ich habe seitens der Landesregierungen nichts gehört, das die Sender zu Einsparmaßnahmen motivieren würde. Stattdessen wird Otto Normalverbraucher in die Haushaltskasse gegriffen.“ Eine Erhöhung um fast einen Euro monatlich für Jedermann sei keine Kleinigkeit. Insbesondere da zu befürchten stehe, dass mit der Gebührenerhöhung kein Qualitätssprung in der Grundversorgung einher gehe.
 
Der heute gefasste Beschluss der Ministerpräsidenten soll die Grundlage für eine entsprechende Information des Thüringer Landtags sein. Dieser muss die Erhöhung noch ratifizieren, sollte Ministerpräsident Ramelow den entsprechenden Änderungsvertrag bei einer weiteren Konferenz im Juni auch offiziell unterzeichnen. „Die FDP Thüringen appelliert an Bodo Ramelow, von der Gebührenerhöhung abzusehen und an die anderen Landtagsfraktionen, einer solchen nicht zuzustimmen“, fordert Kemmerich.
Corona – so können sich Unternehmen schützen und die Krise meistern

Mitarbeiter in Quarantäne, Messe- und Veranstaltungsabsagen, Reisewarnungen, unterbrochene Lieferketten aus Fernost, keine Warenauslieferung, Stornierungen – der Corona-Virus betrifft auch Beschäftigte und Unternehmen im Mittelstand.

Aus diesem Anlass hat der Liberale Mittelstand in Deutschland wichtige Tipps für Sie zusammengestellt:

Was tun, wenn bei Mitarbeitern ein Corona-Verdacht besteht?

Wenn Sie von einem Verdacht bei einem Mitarbeiter hören oder schon konkrete Symptome von Corona (Covid-19-Erkrankung) feststellbar sind, sollte Ihre Firma das zuständige Gesundheitsamt informieren. Die Behörde gibt Ihnen dann Verhaltenstipps, kümmert sich um den Patienten, den Meldeweg und entscheidet über weitere Maßnahmen.

Die Entscheidung, ob Sie Ihre Belegschaft in Zwangsurlaub schicken, können Sie natürlich jederzeit selbst treffen – auch wenn das Testergebnis für den Betroffenen noch nicht vorliegt.

Das Gesundheitsamt befragt alle Verdachtspersonen zu ihren Kontakten in den vergangenen Tagen. Diese werden registriert und inzwischen auch Labortests unterzogen. Es kann also sein, dass weitere Mitarbeiter dann in Heim-Quarantäne geschickt werden.

Sie sollten auf jeden Fall als Führungskraft Ihrem Team Unterstützung und Vertrauen zusichern und alle Mitarbeiter stets über Entwicklungen informieren.

Tipp: Über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (www.infektionsschutz.de) können Sie Infografiken und Hygienetipps für Ihren Betrieb besorgen – auch in Fremdsprachen. Gute Informationen und die Adressen der Gesundheitsämter finden Sie auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (www.rki.de).

Wer zahlt, wenn meine Mitarbeiter jetzt ausfallen?
Das Gesundheitsamt beruft sich bei Quarantäne auf § 29 und § 30 Infektionsschutzgesetz.

Wird jemand vorsorglich ohne konkrete Diagnose aus dem Betrieb abgezogen, besteht Anspruch auf Verdienstausfall. Wie hoch ist dieser? Das zuletzt verdiente Nettogehalt. Wer bezahlt den Betrag? Zunächst Sie als Arbeitgeber. Innerhalb von drei Monaten können Sie jedoch nach § 56 Infektionsschutzgesetz einen Antrag auf Erstattung stellen.

Ist bei einer Person Corona oder eine andere Grippe-Krankheit festgestellt, gelten die Regeln für eine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall.

Sie sind zudem zu einer Fortzahlung verpflichtet, wenn ein Arbeitnehmer arbeitsfähig ist, Sie ihn aber aus betrieblichen Gründen (Betriebsrisikolehre, § 615 Satz 3, BGB) nicht beschäftigen können – etwa durch eine Anordnung des Gesundheitsamts, wegen einer unterbrochenen Lieferkette oder wegen vorübergehender Betriebseinstellung.

 

Steht meinen Mitarbeitern bei Corona Kurzarbeitergeld zu?

Wenn Sie wegen Corona Kurzarbeit anordnen müssen und es zu Entgeltausfällen kommt, können Sie jederzeit Kurzarbeitergeld nach § 95 SGB III bei Ihrem zuständigen Arbeitsamt beantragen.

 Voraussetzung: Sie reduzieren die üblichen Arbeitszeiten für eine bestimmte Phase, weil weniger produziert werden kann oder die Nachfrage zurückgeht.

 

Wer hilft mir mit einem Überbrückungskredit und finanzieller Beratung?

Mitglieder des Verbands der Deutschen Bürgschaftsbanken (VDB) besichern erforderliche Überbrückungskredite wegen Corona – jedoch nur in Verbindung mit einer Finanzierung durch Ihre Hausbank.

Über das Finanzierungsportal vdb-info.de können Sie eine Schnellanfrage für ein Finanzierungsvorhaben stellen. Dort sind auch die zuständigen Bürgschaftsbanken für Ihre Region aufgelistet.

Tipp: Sprechen Sie bei Finanzbedarf aber sofort mit Ihrer Hausbank. Gerade in einer schwierigen Zeit sollte auf Augenhöhe an Lösungen gearbeitet werden. Prüfen Sie außerdem, welche geplanten Investionsvorhaben Sie sofort stoppen oder verschieben können.

Die Bundesregierung will weitere Hilfspakete für Unternehmen vorbereiten. Informieren Sie sich bei Bedarf auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums: www.bmwi.de

Was tun, wenn meine Lieferanten nicht mehr liefern?

Gerade der produzierende Mittelstand ist davon betroffen. Wenn Sie Lieferanten-Ausfälle zu beklagen haben, können Sie ad hoc nur nach Alternativen suchen und daraus ein Konzept für die Zukunft aufbauen, Stichwort „Second Source“.

Erste Kontakte in viele Länder und Branchen vermitteln Ihnen die deutschen Auslandshandelskammern (www.ahk.de). Die Berater sind weltweit in mehr als 90 Gastländern aktiv.

Neben diesem Netzwerk gibt es in vielen Branchen auch private Firmen und Consultants, die internationale Lieferanten vertreten und Kontakte für Sie anbahnen.

 

Kann ich meine Betriebsunterbrechungsversicherung in Anspruch nehmen?

Leider nein. Diese Spezialversicherung baut auf einen vorangegangene Sachschaden auf. Das heißt: Es muss etwas beschädigt worden sein im Betrieb (z.B. Maschinen, Gebäude, Vorräte), so dass nicht mehr weitergearbeitet werden kann.

Auch wenn Sie die Police um sogenannte Rückwirkungsschäden erweitert haben, wird kein Geld fließen. Denn auch beim Lieferanten oder Geschäftspartner muss ein Sachschaden wie Feuer, Wasser, Sturm vorliegen, damit Sie eine Betriebsunterbrechung abgesichert bekommen.

Gleiche Faktenlage gilt bei Transport-, Messe- und Montageversicherungen. Fragen Sie im Einzelfall aber bei Ihrem Versicherer nach!

 

Aufträge und Lieferungen werden wegen „höherer Gewalt“ gekündigt – was nun?

Bei derartigen Vorfällen sollten Sie mit Ihren Geschäftspartnern über einen fairen Ausgleich oder zukünftige Aufträge verhandeln.  Eine juristische Beratung und Begleitung ist anzuraten.

Noch gibt es zu „Höhere Gewalt Corona“ keine offiziellen Aussagen oder Musterurteile. Hinzu kommt, dass sich die Rechtsfolgen bei Lieferausfällen im internationalen Handel unterscheiden. So ist vermeintliche oder tatsächliche höhere Gewalt nach deutschem und angelsächischen Recht in den Verträgen anders beschrieben.

 

Messen und Veranstaltungen – wie komme ich aus Verträgen raus?

Prüfen Sie, ob Sie geplante Messebeteiligungen und Veranstaltungen proaktiv stornieren wollen! Lesen Sie die AGBs der bestehenden Verträge durch – meist fallen Stornokosten von mind. 10% der Vertragssumme an.

Auch gebuchte Hotels und Reiseverbindungen sofort auf eine Kündigung hin überprüfen. Besteht eine Reiserücktrittsversicherung, erhalten Sie auch bei kurzfristiger Stornierung den Großteil der Anzahlung zurück.

Wer hilft mir rund um Corona weiter?

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums

(Quarantänemaßnahmen, Umgang mit Verdachtsfällen, etc.):

Telefon: 030 346465100

ECHTZEITKARTE

 

Hotline für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen

Telefon: 0 30 18615 1515

 

Hotline zu Fördermaßnahmen:

Förderhotline: 03018615 8000

 

Beantragung von Kurzarbeitergeld:

Zuständig ist Ihre örtliche Arbeitsagentur

Unternehmerhotline der Bundesagentur:

Telefon: 0800 45555 20

 

Hotline zu Ausfuhrgenehmigungen:

BAFA-Hotline: 06196 908-1444

 

LIM-TIPP: Nutzen Sie die aktuelle Krise, um Ihr Risikomanagement für die Zukunft fit zu machen. Ob Alarm- und Vertretungspläne, Lieferantenbeziehungen („Second Source“), Warenhaltung, finanzielle Absicherung, Reiseplanungen – sorgen Sie vor! Für jede Branche gibt es mittlerweile auch Beratungsunternehmen in Sachen Risiko- und Krisenmanagement.

(Stand: 11. März 2020)

Vortrag über private Vorsorge und Vermögensaufbau mit global diversifizierten Investmentsfonds. LIM-Veranstaltung in neuen Design Offices Stuttgart

LIM bietet seinen Mitgliedern und allen Interessierten Veranstaltungen mit Mehrwert. Dabei geht es immer zum Beispiel um die Schnittstelle zwischen Firma/Job und privater Vorsorge und Vermögensbildung als Unternehmer oder Selbstständiger.

Davon konnten sich am 24. Oktober über 30 Gäste in den neuen Design Offices Eberhardshöfe in Stuttgart überzeugen. Eingeladen hatte der Liberale Mittelstand BaWü und die LIM-Gruppe Stuttgart um ihren neuen Vorsitzenden Dr. Christian Altmann.

Thema des Abends: „Vermögensverwaltung und Anlagestrategien für den Mittelstand“. Unser Referent war Jürgen Hermann von der PT Asset Management GmbH in Metzingen.

In Zeiten von Niedrigzinsen und unattraktiven klassischen Anlageformen (z.B. Tagesgeld, Sparbuch) stellte er eine Alternative vor: Ein strukturiertes Investment in ein global diversifiziertes Depot aus Aktien, Edelmetallen und Anleihen. Natürlich professionell gemanagt!

Sein sehr informativer Vortrag zeigte auf: An Aktienmärkten bestehen trotz Rezessionssorgen Chancen. Es gibt Branchen, die auch in der Zukunft aufgrund der demografischen Entwicklung Potenzial haben und in ein robust aufgestelltes Depot gehören – etwa Health Care oder Elektromobilität.

Jürgen Hermann (www.ptam.de) sensibilisierte die Zuhörer auch für eine Altersvorsorge, die hält, was sie verspricht.
Immer, so der Referent, gehe es bei privaten Finanzfragen im Mittelstand und bei Freiberuflern auch um die Zukunftsfähigkeit der Firma.

 

ERFOLGREICHE PREMIERE „WIRTSCHAFTSDIALOG AFRIKA – KONTINENT IM AUFBRUCH“!

Auftaktveranstaltung am 27. September 2019 in Pfullingen

Wer am 27. September den Weg zur REFU Elektronik GmbH in Pfullingen fand, hat es nicht bereut. Die Auftaktveranstaltung zu einer Info- und Kontaktbörse für Mittelständler rund um das Thema Wirtschaftsmarkt Afrika und Expansion/Partnerschaft war ein großer Erfolg. LIM Baden-Württemberg hat das Format gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung der CDU/Kreisverband Tübingen konzipiert und organisiert.

Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung standen die Länder Äthopien und Eritrea, beides Nachbarstaaten in Ostafrika mit Meerzugang. Hochkarätige Vertreter beider Botschaften kamen nach Pfullingen und brachten Insiderinformationen mit. Außerdem berichteten Mittelständler von ihren Erfahrungen und Projekten auf dem schwarzen Kontinent. Wissen aus erster Hand!

Mehr über den 1. Wirtschaftsdialog Afrika, die wichtigsten News und die beteiligten Partner lesen Sie in mehreren Beiträgen, die wir in Kürze auf www.limbw.de veröffentlichen.

F. Bantle (Pressesprecher LIM BW)


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20 JAHRE LIBERALE FRAUEN BADEN WÜRTTEMBERG

Herzlichen Glückwunsch an das 20 Jährige Jubiläum der Liberalen Frauen Baden-Württemberg, es war uns eine grosse Freude als Gast anwesend sein zu dürfen.
Es ist viel passiert die letzten 20 Jahre, zwar haben Frauen in der Wirtschaft und Politik dieselben Startbedingungen, doch im Laufe des Berufslebens müssen viele Frauen immer noch mehr Hürden überwinden als Männer. Und im Management herrscht weiterhin ein Ungleichgewicht – in Deutschland ist nicht mal ein Drittel der Führungspositionen mit Frauen besetzt. Dass das möglich ist, machen vor allem die skandinavischen Länder und einige Karibikstaaten vor.
Wir als Liberaler Mittelstand setzen uns zu 100% zusammen mit den Liberalen Frauen dafür ein!
Herzliche Glückwünsche für das 20 jährige Bestehen und weiterhin erfolgreiches Gelingen unserer beiden Organisationen für die Liberalen Frauen. – TS

Besuch bei Firma „Ritter Verpackungen“ in Weißenhorn (By)

Verbot von Plastiktüten in Deutschland eine Mogelpackung?

Nicole Rauscher – Thilo Scholpp

Eigentlich sind Nicole Rauscher und ich nach Weißenhorn gefahren um mit den bayrischen LIM Kollegen über die Gründung von gemeinsamen Kreisverbänden in der Grenzregion zu sprechen.
Der Einladung von Uschi Lex, der bayrischen Landesvorsitzenden des Liberalen Mittelstandes und Michael Zimmermann, Kreisvorsitzender der FDP Neu-Ulm nach Weißenhorn am 21.September 2019 sind wir gerne gefolgt.

Überraschenderweise war der Termin nicht nur zum Kennenlernen sondern gleich hochkarätig besetzt mit den Bundestagsabgeordneten Britta Dassler und Stephan Thomae sowie dem Bürgermeister von Senden/Iller Anton Leger, die sich vor Ort über die Entwicklungen der Lebensmittelverpackungen, dem Plastiktütenverbot und den Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft aufklären liessen.

Herr Ritter formulierte die Alternativlosigkeit der Plastiktüte recht deutlich, zeigte die Nachteile der Papiertüte sehr emotional und plastisch auf und belegte uns mit Zahlen, dass die Papiertüte neben einem 3 fach höheren CO2 Ausstoss auch noch schuld daran ist wenn Wälder verschwinden.
Recyclingfähig sind beide Werkstoffe, Plastik aber mit deutlich niedrigerem Energiebedarf.

Am deutlichsten zeigte er uns zwei Paletten mit derselben Anzahl an gleich grossen Tüten in Plastik und Papier. Über den Transport und das Lagerproblem haben seiner Meinung nach die Politik bis heute in Ihrer Verbotshysterie kaum nachgedacht.

Er selbst – sagte Ritter – sei da aber neutral, weil er sowohl an Plastik als auch an Papiertüte gleich verdienen würde. Nachhaltigkeit gehe aber so nunmal nicht.

Die Themen rankten sich noch um Coffee to go Becher, organische Kunststoffe und deren Kompostierbarkeit und zuletzt um das hervorragende Buffet seiner lokalen Kundschaft.
Herr Ritter zeigte reges Interesse im bayrischen LIM aktiv zu werden und uns bei der grenzüberschreitenden Partnerschaft zur Seite zu stehen.

Wir freuen uns auf viele weitere Treffen. –
Thilo Scholpp, Nicole Rauscher (LIM Lindau, Sigmaringen)

Wirtschafsdialog Afrika – „Kontinent im Aufbruch“

Startveranstaltung am 27. September in Pfullingen

Immer mehr Länder Afrikas durchlaufen eine enorme politische und wirtschaftliche Entwicklung. Der Kontinent bietet deshalb auch Chancen für den deutschen Mittelstand – ob in Infrastruktur, Verkehr, Logistik, Produktion, IT, Umwelttechnik oder Bildung.

Deshalb startet der Liberale Mittelstand BaWü in Kooperation mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Kreis Tübingen eine neue Veranstaltungsreihe für Unternehmen.

Auftakt für den „Wirtschaftsdialog Afrika“ ist am Freitag, 27. September 2019 bei REFU Elektronik GmbH in Pfullingen. Im Mittelpunkt stehen Äthiopien und Eritrea. Nach Grußworten, unter anderem des Mitgastgebers Willi Prettl (Prettl Holding), stellen die diplomatischen Vertreter der Länder Äthiopien und Eritrea Lage und Ausblick ihrer Heimatmärkte vor. Äthiopien wird prominent durch Generalkonsul Fekadu Beyene (siehe Foto) vertreten. Der Wirtschaftsdialog beginnt um 14.30 Uhr und endet mit einem kleinen Empfang. Zum Rahmenprogramm zählen eine Firmen- und Werksvorstellung der Firmen Endress Stromerzeuger und REFU Energy von 13 bis 14 Uhr sowie eine abschließende Betrachtung durch den Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft.

Interessierte Unternehmer können sich noch für eine kostenfreie Teilnahme anmelden: Telefon 0711 – 666 18 25 oder
info@lim-bw.de

Mitgliederversammlung 13.September 2019, Lisa Walter wird in den Vorstand gewählt

Unseren 21. Geburtstag feierten wir dieses Jahr mit einer Mitgliederversammlung und einem gemeinsamen Besuch im Mercedes Museum in Untertürkheim.

Die Führung war sehr informativ und beeindruckend zugleich, viele unserer Besucher mussten zugeben noch nie in dem am 19. Mai 2006 eröffneten Museum gewesen zu sein – alle waren sich einig „das war nicht der letzte Besuch!“

Zur Sitzung mussten wir in die Polizeigaststätte  hinter dem Stadion ausweichen, da unser Stammlokal an dem Wunschtermin leider ausgebucht war. Der alternative Veranstaltungsort war aber eine durchaus attraktive Alternative, die wir sicher nicht zum letzten mal besucht haben.

Nach einem ereignisreichen Jahr berichtete der Vorstand Dr. Thilo Scholpp über Veranstaltungen, Kooperationen, Ideen, Veränderungen und Mitgliederentwicklung.
Ebenso über viele Neugründungen in ganz Baden-Württemberg. Unser Geschäftsstellenleiter Ralf Stolarski vertrat den abwesenden Schatzmeister Dr. Henning Wagner beim Bericht des Schatzmeisters. Wie versprochen gab es dieses Jahr einen Wirtschaftsplan und durchweg positive Entwicklung in der Kasse zu berichten.

Organisatorisch gab es den Platz eines frei gewordenen Beisitzers im Landesvorstand neu zu besetzen. Wir freuen uns besonders eine weitere Frau für diese Aufgabe gewonnen zu haben. Herzlichen Glückwunsch an Lisa Walter zur Wahl!

Im Oktober wird an der LIM Bundesdelegiertenkonferenz der Bundesvorstand des LIM neu gewählt werden. Bisherige Vertreter aus Baden-Württemberg waren Roman Link, als stellvertretender Bundesvorsitzender und Dr. Thilo Scholpp, als Beisitzer.
Wir werden auch in diesem Jahr versuchen erneut 2 Personen im Bundesvorstand zu platzieren.
Zur Entsendung wurden von der Mitgliederversammlung Dr. Thilo Scholpp und Slavica Benko gewählt.

Wir freuen uns auf die angekündigten neuen Veranstaltungsformate und das weitere Wachstum unseres Verbands.

 

 

Herzliche Grüße – der gesamte Landesvorstand

 

Wir gratulieren dem neuen LIM Kreisvorstand in Stuttgart: Dr. Christian Altmann

Zuerst ein herzlichen Dankeschön an Michael Köhler! 19 Veranstaltungen und unzählige Aktionen später hinterlässt Michael Köhler eine Lücke die Dr. Christian Altmann mit großem Elan füllen wird.

Michael Köhler wechselte bereits vor einem Jahr als Stellvertretender Landesvorsitzender in den Landes LIM und erklärte es wäre Platz für Neues!

Nach einem beeindruckenden Rechenschaftsbericht wurde der komplette Vorstand neu gewählt:

Kreisvorsitzender: Dr. Christian Altmann

Stelv. Kreisvorsitzende: Michael Marquardt, Slavica Benko

Beisitzer: Eberhard Priebe, Federico Busarello, Eric Neumann, Michael Köhler, Dr. Thilo Scholpp

Herzliche Glückwünsche an den neuen Kreisvorstand