Allgemein

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Neues digitales Informationszentrum in Bühl gestartet: KMU der Region erhalten hier Know-how für neue Geschäftsfelder

News: TechnologieRegion Karlsruhe (TRK), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Stadt Bühl bringen ein digitales Innovationszentrum auf den Weg. Startschuss für ein groß angelegtes Leuchtturmprojekt: Die TechnologieRegion Karlsruhe, das Karlsruher Institut für Technologie und die Stadt Bühl wollen gemeinsam ein regionales „Digital Ecosystem“ schaffen, das die lokale Wirtschaft, Wissenschaft und die Kommune(n) lückenlos vernetzt. Titel: „Regionales Mittlerer-OberRhein Digital Ecosystem (RegioMORE)“. Entstehen soll es in der ehemaligen Produktionshalle von USM U. Schärer Söhne GmbH. „Wir sind stolz, dass das Innovationszentrum in Bühl realisiert werden soll“, freuen sich Oberbürgermeister Hubert Schnurr und Bürgermeister Wolfgang Jokerst. Der Dank der Rathausspitze gilt dabei auch

Zum Artikel »

Corona-Hilfe für Ausbildungsbetriebe und Azubis im Mittelstand. Endlich konkrete Hilfe für diese wichtige Zukunftsaufgabe

500 Millionen Euro schwer, 5 Fördertatbestände und rasche Umsetzung über die Bundesagentur für Arbeit: So lauten die Eckpunkte für das neue Corona-Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Es wurde vor wenigen Tagen formal von der Bundesregierung beschlossen. Bis zur Aktivierung wird es noch dauern, aber mittelständische Ausbildungsbetriebe können ab sofort sehen, welche Förderungen in Frage kommen. Für alle LIM-Mitglieder, die Ausbildungsbetrieb sind, haben wir die wichtigsten Eckpunkte hier zusammengefasst: 1. Wer kann die Förderung beantragen? Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten. Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt. Bei verbundenen

Zum Artikel »

Handwerk im Land hat großen Corona-Beratungsbedarf. Koordinierung im Land durch die BWHM

Oskar Vogel ist Hauptgeschäftsführer des BWHT: „Hilfe bei Finanz- und Liquiditätsplanung“ Das Landeskabinett hat am 29. Juni 2020 die Ausweitung des Förderprogramms Krisenberatung Corona beschlossen und dafür einer Mittelaufstockung um insgesamt 2,3 Millionen Euro zugestimmt. Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern können bei Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. Auch Handwerksbetriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen. Für sie ist dann die Service- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft BWHM GmbH zuständig, eine Tochter des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT). Dort erfolgt die regionale Koordinierung der Beratungen. Beratungskontingent Handwerk war Mitte ausgeschöpft „Viele Handwerksbetriebe sind von den Folgen der Corona-Krise stark betroffen. Die

Zum Artikel »

Starke BaWü-Präsenz im neuen LIM-Bundesvorstand: drei Vertreter aus dem Südwesten gewählt, Dr. Scholpp ist Generalsekretär

AUFMACHER-FOTO: Die LIM-Delegation aus Baden-Württemberg mit dem Landesvorsitzenden Dr. Thilo Scholpp (links) und MdL Gabriele Reich-Gutjahr (2.v.rechts). Es fehlt Federico Busarello Es war ein besonders LIM-Treffen am 27. Juni 2020 im Hotel Bredeney am Essener Stadtrand: eine außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) wegen des Rücktritts von Thomas Kemmerich und weiterer Vorstandsmitglieder, alles im Corona-Modus. Dennoch sind rund 100 Delegierte und weitere Gäste aus dem ganzen Bundesgebiet angereist, um mit zu entscheiden, wer ab sofort den Liberalen Mittelstand führen soll. Fast alle Gastredner und Bewerber um ein Amt betonten den Wunsch nach Einigkeit im Verband sowie einer stärkeren Ratgeberolle für die FDP im

Zum Artikel »

Erfolg für die mittelständisch geprägte Solarwirtschaft: Bundestag streicht 52-GW-Deckel für Photovoltaik aus dem EEG

Die Energiewirtschaft reagiert erleichtert auf die jüngste Entscheidung des Deutschen Bundestages, den Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Die Solarisierung der Energieversorgung müsse durch den Abbau weiterer Marktbarrieren noch in diesem Jahr deutlich beschleunigt werden, empfiehlt der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW). Unter dem Motto „Auf geht ́s“ legte der BSW dafür einen 7-Punkte-Fahrplan vor. „Die Solar- und Speicherbranche könnte damit deutlich dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird“, erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. Zugleich werde damit die Schaffung von mindestens 50.000 neuen Vollzeitjobs in der Energiebranche möglich.   Auch LIM

Zum Artikel »

Best Practice aus dem Ländle: Munis Digital (Stuttgart) überträgt Ausstellungsräume ins Internet

Wir setzen unsere Berichte über gute Ideen aus dem Mittelstand für den Mittelstand in Ba-Wü fort. Heute stellen wir die Online-Plattform „Munis Digital“ vor – sie überträgt Messestände in die digitale Welt: Wie den Kunden erreichen, wenn der nicht vor die Tür darf? Wie das eigene Unternehmen vorstellen, wenn kein Interessent vorbeikommt? Mit diesen Fragen setzen sich zurzeit die beiden Stuttgarter Werbeagenturen Bruce B und B Rex auseinander. Sie haben ein Konzept entwickelt, mit dem sie ihren Kunden dabei helfen, sich im Internet zu präsentieren. Mit „Munis Digital“ werden Messen von zuhause aus erlebbar. Auf Basis der Daten des Messebauers

Zum Artikel »

Die neuen Überbrückungshilfen für KMU laufen an. Die wichtigsten Punkte für Antragsteller kurz zusammengefasst

Die Corona-Soforthilfeprogramme für KMU sind Ende Mai ausgelaufen. Jetzt können KMU bis August 2020 neue Hilfen beantragen. Diese kommen aus dem Programm „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“. Ausgezahlt wird branchenübergreifend, insgesamt sind 25 Milliarden Euro eingeplant. Was leistet die Überbrückungshilfe für Mittelständler und Solo-Selbstständige? Erstattung von: 80 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch, 50 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent 40 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 40 Prozent und unter 50 Prozent im Fördermonat im Vergleich

Zum Artikel »

LIM Unternehmer-Gespräch: Karl Schnaithmann über die Lage der Automotive-Branche, E-Auto-Förderung und was die Politik tun sollte!

Interview mit Karl Schnaithmann, geschäftsführender Gesellschafter der Schnaithmann Maschinenbau GmbH aus Remshalden. Der Mittelständler berichtet über sein Geschäft, die aktuelle Auftragslage und wie er die aktuellen Fördermaßnahmen im Bereich Kfz-Kauf, E-Mobilität und Azubi-Unterstützung sieht: LIM: Momentan ist die Welt in einer schwierigen Lage, nicht nur wirtschaftlich, ausgelöst durch die Corona-Pandemie. Der LIM hat zur Aufgabe, sich für den Mittelstand einzusetzen und wir möchten gerne wissen, wie es ihm gerade in dieser Zeit geht, welche Maßnahmen ankommen, was verbessert werden könnte verbessert werden könnte. Sie sind ein Mittelständler durch und durch. Für viele im Remstal ist Ihr Unternehmen das Vorbild überhaupt.

Zum Artikel »

Gästedaten erfassen in Restaurants und Hotels – eine DSGVO-Falle? Was ein Digitalanbieter der Branche rät

In elf von 16 Bundesländern gilt seit Wiedereröffnung von Gastronomiebetrieben eine Registrierungspflicht der Gäste – auch bei uns in Baden-Württemberg. Problem dabei: Die erhobenen Daten sind oft frei einsehbar, ein grober Verstoß gegen Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung. Besuchsdatum, Name und Vorname, Anschrift, Telefonnummer und Geburtsdatum sollen dabei helfen, mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen. „Aktuell scheint es, dass es die Diskussionen zum Datenschutz in den vergangenen Jahren nie gegeben hat. Zu sorglos erfolgt der Umgang seitens der Restaurants mit diesem sensiblen Thema“, warnt Felix Schönfelder. Er ist Geschäftsführer der Socialwave GmbH (München), spezialisiert auf Marketinglösungen für Gastronomiebetriebe. Gäste geben ihre Daten nur widerwillig Der

Zum Artikel »

Michael Theurer: „Faire Rahmenbedingungen für Diesel und Benzin, die mit Wasserstoff hergestellt werden“

Zum Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, eine staatliche Wasserstoffstrategie aufzusetzen, erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende und Landesvorsitzende in Baden-Württemberg Michael Theurer: „Die Bundesregierung hat endlich eine Wasserstoffstrategie vorgelegt, die nun schleunigst umgesetzt werden muss. Wichtig ist dabei die Einbettung in eine europäische Strategie, besonders in Hinblick auf den Import. Denn Deutschland wird in absehbarer Zukunft nicht genügend erneuerbare Energie für die heimische Produktion von grünem Wasserstoff erzeugen können. Daher fordert die FDP-Fraktion die Gründung einer Europäischen Wasserstoffunion, die auch Wasserstoffprojekte in Südeuropa und Afrika fördert. Die Bundesregierung muss sie zu einem zentralen Projekt ihrer EU-Ratspräsidentschaft machen.“ Faire Rahmenbedingungen für klimaneutrale Diesel und Benziner

Zum Artikel »