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Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Schausteller und Eventbranche bekommt weitere Hilfe von der Landesregierung – aber wann macht die Kirmes wieder auf?

Schon bei der großen, dritten bundesweiten Schaustellerdemo am 22. Juli in Stuttgart kündigte die Wirtschaftsministerin weitere Hilfen für die Karusellbetreiber und Marktkaufleute an. Jetzt ist es amtlich: Die Landesregierung hat am 28. Juli 2020 den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm freigemacht. Es soll Unternehmen und Selbständige des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxigewerbes in Form eines Tilgungszuschusses unterstützen. „Schausteller tragen mit ihrem Engagement zum reichhaltigen kulturellen und gemeinschaftlichen Leben in unserem Land bei. Die Betriebe sind durch das Verbot von Großveranstaltungen mit am härtesten von der Corona-Krise betroffen. Die größte finanzielle Belastung für Schausteller und die Eventbranche, aber

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Online-Umfrage zum geplanten KI-Innovationspark im Land: Ihre Meinung ist gefragt!

im Auftrag de Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg prüft die Firma CBRE GmbH die Realisierbarkeit eines großen „Innovationsparks für Künstliche Intelligenz (KI)“ als Innovations- und Wertschöpfungszentrum für KI-basierte Produkte und Dienstleistungen im Weltklasseformat. Die Machbarkeitsstudie soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bestandteil der Studie ist eine Online-Umfrage unter Unternehmern und KI-Interessierten. Sie können daran teilnehmen! Bestes Umfeld für KI-Spitzenforschung schaffen, Talente anlocken Der Innovationspark KI soll im Falle einer Realisierung einen Beitrag zur Kommerzialisierung von KI aus Baden-Württemberg leisten und sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, KI-Fachkräfte sowie Investoren anziehen. Dazu soll er diesen optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten,

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Start-up aus Stuttgart bringt Luxus-Fernreisebusse auf die Strasse. Start im August auf Route Stuttgart-Berlin

Derzeit kommen keine guten Nachrichten aus dem Automobil- und Mobilitätsland Baden-Württemberg. Daimler mit seiner Ankündigung, weit mehr als 15.000 Beschäftigte zu entlassen, setzt der schlechten Stimmung die Krone auf. Schön, dass es auch noch gute Nachrichten gibt, wenn es um neue Mobilitätskonzepte aus dem Ländle geht: Am 22. Juli 2020 haben Muhammed Simsek und Mujib Bazhwal ihr Start-up RoadJet GmbH vorgestellt. Sie wollen mit eigens konzipierten Luxus-Reisebussen in Kürze Routen wie Stuttgart-Berlin (mit Halt in Nürnberg und Leipzig), München-Berlin oder Stuttgart-Hamburg bedienen. Förderung durch Start-upBW Pre-Seed Bei der Präsentation des ersten Prototypen und des Geschäftsmodells war neben Wirtschaftsministerin Dr. Nicole

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LIM vor Ort: Firmenbesuch bei der CMBlu AG in Alzenau. High-Tech-Batterien für Strom-Großspeicher & Schnelllade-Infrastruktur

Im Energiesektor und der E-Mobilität steckt großes Wachstumspotenzial. Auch für den Mittelstand entstehen hier neue Geschäftsfelder und neue Jobprofile. Vorreiter im Markt großer stationärer Stromspeicher und der Schnelllade-Infrastruktur für E-Mobilität ist die CMBlu Energy AG in Alzenau (Landkreis Aschaffenburg/Bayern). Die Firma entwickelt Stromspeicher auf Basis organischer Elektrolyte. In allen Energiebereichen können die Organic-Flow-Batterien eingesetzt werden. Als „Schlüsseltechnologie“ eignen sich die High-Performance-Batterien auch für die Schnellladeinfrastruktur für E-Autos. LIM-Mitglieder aus BaWü, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz bei CMBlu Die Vision des Unternehmens mit inzwischen rund 90 Mitarbeitern war Anlass für eine LIM-Delegation, CMBlu zu besuchen und mit dem Gründer und CEO, Dr.

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Regionales KI-Lab Nordschwarzwald gegründet. Netzwerke und Veranstaltungen in Pforzheim, Nagold und Horb geplant

KI (Künstliche Intelligenz) ist ein relevanter Baustein für die digitale Transformation und von zunehmender Bedeutung auch für die Unternehmen der Region Nordschwarzwald. Zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bringt die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) mit dem KI-Lab Nordschwarzwald eine regionale Anlaufstelle für Künstliche Intelligenz auf den Weg. Das KI-Lab wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit insgesamt 100.000€ gefördert. Hochschule Pforzheim mit im Boot Erklärtes Ziel des KI-Labs ist es, in der Region die Künstliche Intelligenz als eine Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung der Zukunft zu fördern. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der eher ländlich geprägten Region Nordschwarzwald sollen

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Verkaufsoffene Sonntage – eine Hilfe für den Handel? Ministerium soll Voraussetzungen ohne Anlassbezug prüfen

Der stationäre Einzelhandel ist besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen. Auch nach der Wiederöffnung laufe das Geschäft nur schleppend an. Dies erklärte Dr. Erik Schweickert (FDP/DVP), der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, in der Sitzung am 8. Juli 2020. Auf Basis mehrerer Anträge der FDP/DVP-Fraktion sowie der Fraktion der AfD beriet das Gremium daher über die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Einzelhändler im Land. Wirtschaftsministerin verspricht schnelle Prüfung Nach kontroverser Diskussion stimmte der Ausschuss am Ende einem Antrag zu: Die Landesregierung soll prüfen, inwieweit die Voraussetzungen für verkaufsoffene Sonntage zeitlich begrenzt angepasst werden können. Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut habe

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Neues digitales Informationszentrum in Bühl gestartet: KMU der Region erhalten hier Know-how für neue Geschäftsfelder

News: TechnologieRegion Karlsruhe (TRK), Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Stadt Bühl bringen ein digitales Innovationszentrum auf den Weg. Startschuss für ein groß angelegtes Leuchtturmprojekt: Die TechnologieRegion Karlsruhe, das Karlsruher Institut für Technologie und die Stadt Bühl wollen gemeinsam ein regionales „Digital Ecosystem“ schaffen, das die lokale Wirtschaft, Wissenschaft und die Kommune(n) lückenlos vernetzt. Titel: „Regionales Mittlerer-OberRhein Digital Ecosystem (RegioMORE)“. Entstehen soll es in der ehemaligen Produktionshalle von USM U. Schärer Söhne GmbH. „Wir sind stolz, dass das Innovationszentrum in Bühl realisiert werden soll“, freuen sich Oberbürgermeister Hubert Schnurr und Bürgermeister Wolfgang Jokerst. Der Dank der Rathausspitze gilt dabei auch

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Corona-Hilfe für Ausbildungsbetriebe und Azubis im Mittelstand. Endlich konkrete Hilfe für diese wichtige Zukunftsaufgabe

500 Millionen Euro schwer, 5 Fördertatbestände und rasche Umsetzung über die Bundesagentur für Arbeit: So lauten die Eckpunkte für das neue Corona-Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“. Es wurde vor wenigen Tagen formal von der Bundesregierung beschlossen. Bis zur Aktivierung wird es noch dauern, aber mittelständische Ausbildungsbetriebe können ab sofort sehen, welche Förderungen in Frage kommen. Für alle LIM-Mitglieder, die Ausbildungsbetrieb sind, haben wir die wichtigsten Eckpunkte hier zusammengefasst: 1. Wer kann die Förderung beantragen? Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit bis zu 249 Beschäftigten. Als Beschäftigtenzahl wird die Zahl der Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten zum Stichtag 29. Februar 2020 zugrunde gelegt. Bei verbundenen

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Handwerk im Land hat großen Corona-Beratungsbedarf. Koordinierung im Land durch die BWHM

Oskar Vogel ist Hauptgeschäftsführer des BWHT: „Hilfe bei Finanz- und Liquiditätsplanung“ Das Landeskabinett hat am 29. Juni 2020 die Ausweitung des Förderprogramms Krisenberatung Corona beschlossen und dafür einer Mittelaufstockung um insgesamt 2,3 Millionen Euro zugestimmt. Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern können bei Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. Auch Handwerksbetriebe können diese Hilfe in Anspruch nehmen. Für sie ist dann die Service- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft BWHM GmbH zuständig, eine Tochter des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT). Dort erfolgt die regionale Koordinierung der Beratungen. Beratungskontingent Handwerk war Mitte ausgeschöpft „Viele Handwerksbetriebe sind von den Folgen der Corona-Krise stark betroffen. Die

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Starke BaWü-Präsenz im neuen LIM-Bundesvorstand: drei Vertreter aus dem Südwesten gewählt, Dr. Scholpp ist Generalsekretär

AUFMACHER-FOTO: Die LIM-Delegation aus Baden-Württemberg mit dem Landesvorsitzenden Dr. Thilo Scholpp (links) und MdL Gabriele Reich-Gutjahr (2.v.rechts). Es fehlt Federico Busarello Es war ein besonders LIM-Treffen am 27. Juni 2020 im Hotel Bredeney am Essener Stadtrand: eine außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) wegen des Rücktritts von Thomas Kemmerich und weiterer Vorstandsmitglieder, alles im Corona-Modus. Dennoch sind rund 100 Delegierte und weitere Gäste aus dem ganzen Bundesgebiet angereist, um mit zu entscheiden, wer ab sofort den Liberalen Mittelstand führen soll. Fast alle Gastredner und Bewerber um ein Amt betonten den Wunsch nach Einigkeit im Verband sowie einer stärkeren Ratgeberolle für die FDP im

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