Allgemein

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Neue nachhaltige Rennserie mit Wasserstoff-Autos soll den Motorsport beleben – und Werbung für die Wasserstofftechnologie machen

Mit 81 Jahren nochmal was reißen – das kann nur ein Mittelständler sein. Und Schwabe dazu. Hans Werner Aufrecht ist beides. Der Gründer von Mercedes AMG kümmert sich jetzt als Aufsichtsratschef beim Unternehmen HWA AG mit Sitz in Affalterbach (Landkreis Rems-Murr) um die Zukunft des Motorsports. Seine Vision und die der Partner von ADAC, Dekra und DMSB (Deutscher Motor Sport Bund): Ab dem Jahr 2023 soll mit der HYRAZE League die weltweit erste Automobil-Rennserie an den Start gehen, die auf umweltfreundlich produzierten Wasserstoff als Energieträger setzt. Es entsteht eine nahezu emissionsfreie, sichere und zukunftsfähige Form des Motorsports, die zugleich Entertainment

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LIM-Veranstaltung am 30. September 2020 in Reutlingen: Mobilität der Zukunft – Batterieelektrisch und/oder Wasserstoff betrieben?

Je nachdem, wie die Mobilität in den nächsten Jahren aufgestellt sein wird, hat dies positive oder negative Folgen für den Automobilstandort Baden-Württemberg. Und für mittelständische Zulieferbetriebe und Dienstleister, für Arbeits- und Ausbildungsplätze. Wir legen allen Interessierten deshalb eine Podiumsdiskussion inklusive Online-Live-Stream ans Herz: „Mobilität der Zukunft – Batterieelektrisch und/oder Wassserstoff betrieben?“ am 30. September 2020 um 18 Uhr in der Stadthalle Reutlingen (ACHTUNG: geänderter Ort!) Mitveranstalter ist der LIM-Kreisverband Reutlingen/Zollernalb, Initiator die Reinhold-Maier-Stiftung. Um was wird es gehen? Neue Formen der Mobilität werden gravierende Auswirkungen auf unsere Wirtschaft, unsere Städte und unseren Alltag haben. Auch die vielfältigen Anforderungen an modernen

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KI-Innovationswettbewerb: KMU bis 500 Mitarbeiter können bis zu 75.000 Euro beantragen

Bis zum 2. bzw. 14. Oktober 2020 können sich KMU im Land für den „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg“ bewerben. Es gibt zwei Möglichkeiten: Eine Firma entwickelt eigenständig oder beteiligt sich an einem Verbundforschungsprojekt. KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben Diese Förderung „KI-Innovationswettbewerb Baden-Württemberg für einzelbetriebliche Vorhaben: Entwicklung Künstlicher Intelligenz für neue Produkte und Dienstleistungen“ richtet sich an Unternehmen mit weniger als 500 Angestellten und einem Vorjahresumsatz von höchstens 100 Millionen Euro. Es werden Vorhaben gefördert, die die durch eine innovative Entwicklung von KI die Marktreife von neuen bzw. erheblich verbesserten Produkten und Dienstleistungen beschleunigen. Voraussetzung zur Förderung ist neben der Beschäftigtenzahl und dem

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Breuninger unterstützt ein Start-up für digitale Bildbearbeitung in Stuttgart. Neue Strategie für das Handelshaus

Der Handel steckt in einer großen Krise. Neue Ideen sind gefragt – oder neue Geschäftsfelder und Kooperationen. Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger geht mit gutem Beispiel voran und investiert in das Stuttgarter Startup autoRetouch. Das Produkt unterstützt derzeit die Automatisierung sich wiederholender, jedoch äußerst wichtiger Bildbearbeitungsschritte wie Hintergrundentfernung und Hautretusche. Durch die Automatisierung dieser Aufgaben können Benutzer die durchschnittliche Bearbeitungszeit sowie Verarbeitungskosten deutlich senken. KI-gestützte Massenverarbeitung von Bildern Die Services von autoRetouch können mit maximal 10 Bildern kostenlos getestet werden. Weitere Bilder können flexibel auf Pay-as-you-go Basis verarbeitet werden. Basierend auf einem KI-System bietet das Unternehmen derzeit eine Software as

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Familienfreundlichkeit & Familienpolitik – Online-Veranstaltung des LIM-Kreisverbands Bodensee-Oberschwaben am 28. August

Was hat Familienfreundlichkeit mit Unternehmen und Selbstständigen zu tun? Sehr viel, denn nur es wenn daheim läuft, Kinder und Familie optimal versorgt sind, dann können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder der Inhaber effizient arbeiten.  Schon vor, aber besonders durch Corona, wurden viele Familien vor völlig neuen Herausforderungen gestellt. Deshalb hat sich der Kreisverband des Liberalen Mittelstands Bodensee-Oberschwaben in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband der FDP in Lindau zum Ziel gesetzt, die politischen Stellen, wie auch die Unternehmen und Privatpersonen dafür zu sensibilisieren und neue Akzente zu setzen, um den Familien das Leben zu erleichtern. Fraktionssprecher Familie und Senioren aus Bundestag „Familienfreundichkeit im

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Beteiligungsfonds für den Mittelstand kommt ins Laufen. Land steigt mit bis zu 800.000 Euro ein

Corona-Hilfe für den Mittelstand: Die Landesregierung hat am 28. Juli 2020 die rechtliche Grundlage für einen baden-württembergischen Beteiligungsfonds geschaffen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen während der Corona-Krise zu stärken. Baden-Württemberg wird sich dafür vorübergehend an Unternehmen beteiligen. „Die Krise trifft nahezu alle Sektoren und Branchen in Baden-Württemberg. Liquidität und Kapitalausstattung der Unternehmen sind akut bedroht. Wir müssen unserem Mittelstand auch über die Corona-Krise hinaus den Rücken stärken. Mit Krediten allein werden unsere Unternehmen ihre Engpässe nicht überbrücken können“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Zukunftsperspektive muss vorhanden sein Der Beteiligungsfonds sei eine Maßnahme, um die

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Schausteller und Eventbranche bekommt weitere Hilfe von der Landesregierung – aber wann macht die Kirmes wieder auf?

Schon bei der großen, dritten bundesweiten Schaustellerdemo am 22. Juli in Stuttgart kündigte die Wirtschaftsministerin weitere Hilfen für die Karusellbetreiber und Marktkaufleute an. Jetzt ist es amtlich: Die Landesregierung hat am 28. Juli 2020 den Weg für ein weiteres Hilfsprogramm freigemacht. Es soll Unternehmen und Selbständige des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche sowie des Taxigewerbes in Form eines Tilgungszuschusses unterstützen. „Schausteller tragen mit ihrem Engagement zum reichhaltigen kulturellen und gemeinschaftlichen Leben in unserem Land bei. Die Betriebe sind durch das Verbot von Großveranstaltungen mit am härtesten von der Corona-Krise betroffen. Die größte finanzielle Belastung für Schausteller und die Eventbranche, aber

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Online-Umfrage zum geplanten KI-Innovationspark im Land: Ihre Meinung ist gefragt!

im Auftrag de Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg prüft die Firma CBRE GmbH die Realisierbarkeit eines großen „Innovationsparks für Künstliche Intelligenz (KI)“ als Innovations- und Wertschöpfungszentrum für KI-basierte Produkte und Dienstleistungen im Weltklasseformat. Die Machbarkeitsstudie soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Bestandteil der Studie ist eine Online-Umfrage unter Unternehmern und KI-Interessierten. Sie können daran teilnehmen! Bestes Umfeld für KI-Spitzenforschung schaffen, Talente anlocken Der Innovationspark KI soll im Falle einer Realisierung einen Beitrag zur Kommerzialisierung von KI aus Baden-Württemberg leisten und sowohl national als auch international etablierte Unternehmen, Start-ups, Forschungsakteure, KI-Fachkräfte sowie Investoren anziehen. Dazu soll er diesen optimale Innovations- und Standortbedingungen bieten,

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Start-up aus Stuttgart bringt Luxus-Fernreisebusse auf die Strasse. Start im August auf Route Stuttgart-Berlin

Derzeit kommen keine guten Nachrichten aus dem Automobil- und Mobilitätsland Baden-Württemberg. Daimler mit seiner Ankündigung, weit mehr als 15.000 Beschäftigte zu entlassen, setzt der schlechten Stimmung die Krone auf. Schön, dass es auch noch gute Nachrichten gibt, wenn es um neue Mobilitätskonzepte aus dem Ländle geht: Am 22. Juli 2020 haben Muhammed Simsek und Mujib Bazhwal ihr Start-up RoadJet GmbH vorgestellt. Sie wollen mit eigens konzipierten Luxus-Reisebussen in Kürze Routen wie Stuttgart-Berlin (mit Halt in Nürnberg und Leipzig), München-Berlin oder Stuttgart-Hamburg bedienen. Förderung durch Start-upBW Pre-Seed Bei der Präsentation des ersten Prototypen und des Geschäftsmodells war neben Wirtschaftsministerin Dr. Nicole

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LIM vor Ort: Firmenbesuch bei der CMBlu AG in Alzenau. High-Tech-Batterien für Strom-Großspeicher & Schnelllade-Infrastruktur

Im Energiesektor und der E-Mobilität steckt großes Wachstumspotenzial. Auch für den Mittelstand entstehen hier neue Geschäftsfelder und neue Jobprofile. Vorreiter im Markt großer stationärer Stromspeicher und der Schnelllade-Infrastruktur für E-Mobilität ist die CMBlu Energy AG in Alzenau (Landkreis Aschaffenburg/Bayern). Die Firma entwickelt Stromspeicher auf Basis organischer Elektrolyte. In allen Energiebereichen können die Organic-Flow-Batterien eingesetzt werden. Als „Schlüsseltechnologie“ eignen sich die High-Performance-Batterien auch für die Schnellladeinfrastruktur für E-Autos. LIM-Mitglieder aus BaWü, Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz bei CMBlu Die Vision des Unternehmens mit inzwischen rund 90 Mitarbeitern war Anlass für eine LIM-Delegation, CMBlu zu besuchen und mit dem Gründer und CEO, Dr.

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