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Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Erfolg für die mittelständisch geprägte Solarwirtschaft: Bundestag streicht 52-GW-Deckel für Photovoltaik aus dem EEG

Die Energiewirtschaft reagiert erleichtert auf die jüngste Entscheidung des Deutschen Bundestages, den Solardeckel im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu streichen. Die Solarisierung der Energieversorgung müsse durch den Abbau weiterer Marktbarrieren noch in diesem Jahr deutlich beschleunigt werden, empfiehlt der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW). Unter dem Motto „Auf geht ́s“ legte der BSW dafür einen 7-Punkte-Fahrplan vor. „Die Solar- und Speicherbranche könnte damit deutlich dazu beitragen, dass die Klimaziele im Stromsektor erreicht werden und die Versorgungssicherheit kosteneffizient gewährleistet wird“, erklärte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW. Zugleich werde damit die Schaffung von mindestens 50.000 neuen Vollzeitjobs in der Energiebranche möglich.   Auch LIM

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Best Practice aus dem Ländle: Munis Digital (Stuttgart) überträgt Ausstellungsräume ins Internet

Wir setzen unsere Berichte über gute Ideen aus dem Mittelstand für den Mittelstand in Ba-Wü fort. Heute stellen wir die Online-Plattform „Munis Digital“ vor – sie überträgt Messestände in die digitale Welt: Wie den Kunden erreichen, wenn der nicht vor die Tür darf? Wie das eigene Unternehmen vorstellen, wenn kein Interessent vorbeikommt? Mit diesen Fragen setzen sich zurzeit die beiden Stuttgarter Werbeagenturen Bruce B und B Rex auseinander. Sie haben ein Konzept entwickelt, mit dem sie ihren Kunden dabei helfen, sich im Internet zu präsentieren. Mit „Munis Digital“ werden Messen von zuhause aus erlebbar. Auf Basis der Daten des Messebauers

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Die neuen Überbrückungshilfen für KMU laufen an. Die wichtigsten Punkte für Antragsteller kurz zusammengefasst

Die Corona-Soforthilfeprogramme für KMU sind Ende Mai ausgelaufen. Jetzt können KMU bis August 2020 neue Hilfen beantragen. Diese kommen aus dem Programm „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“. Ausgezahlt wird branchenübergreifend, insgesamt sind 25 Milliarden Euro eingeplant. Was leistet die Überbrückungshilfe für Mittelständler und Solo-Selbstständige? Erstattung von: 80 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch, 50 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent 40 Prozent der Fixkosten bei Umsatzeinbruch zwischen 40 Prozent und unter 50 Prozent im Fördermonat im Vergleich

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LIM Unternehmer-Gespräch: Karl Schnaithmann über die Lage der Automotive-Branche, E-Auto-Förderung und was die Politik tun sollte!

Interview mit Karl Schnaithmann, geschäftsführender Gesellschafter der Schnaithmann Maschinenbau GmbH aus Remshalden. Der Mittelständler berichtet über sein Geschäft, die aktuelle Auftragslage und wie er die aktuellen Fördermaßnahmen im Bereich Kfz-Kauf, E-Mobilität und Azubi-Unterstützung sieht: LIM: Momentan ist die Welt in einer schwierigen Lage, nicht nur wirtschaftlich, ausgelöst durch die Corona-Pandemie. Der LIM hat zur Aufgabe, sich für den Mittelstand einzusetzen und wir möchten gerne wissen, wie es ihm gerade in dieser Zeit geht, welche Maßnahmen ankommen, was verbessert werden könnte verbessert werden könnte. Sie sind ein Mittelständler durch und durch. Für viele im Remstal ist Ihr Unternehmen das Vorbild überhaupt.

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Gästedaten erfassen in Restaurants und Hotels – eine DSGVO-Falle? Was ein Digitalanbieter der Branche rät

In elf von 16 Bundesländern gilt seit Wiedereröffnung von Gastronomiebetrieben eine Registrierungspflicht der Gäste – auch bei uns in Baden-Württemberg. Problem dabei: Die erhobenen Daten sind oft frei einsehbar, ein grober Verstoß gegen Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung. Besuchsdatum, Name und Vorname, Anschrift, Telefonnummer und Geburtsdatum sollen dabei helfen, mögliche Infektionsketten nachzuvollziehen. „Aktuell scheint es, dass es die Diskussionen zum Datenschutz in den vergangenen Jahren nie gegeben hat. Zu sorglos erfolgt der Umgang seitens der Restaurants mit diesem sensiblen Thema“, warnt Felix Schönfelder. Er ist Geschäftsführer der Socialwave GmbH (München), spezialisiert auf Marketinglösungen für Gastronomiebetriebe. Gäste geben ihre Daten nur widerwillig Der

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Michael Theurer: „Faire Rahmenbedingungen für Diesel und Benzin, die mit Wasserstoff hergestellt werden“

Zum Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, eine staatliche Wasserstoffstrategie aufzusetzen, erklärt der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende und Landesvorsitzende in Baden-Württemberg Michael Theurer: „Die Bundesregierung hat endlich eine Wasserstoffstrategie vorgelegt, die nun schleunigst umgesetzt werden muss. Wichtig ist dabei die Einbettung in eine europäische Strategie, besonders in Hinblick auf den Import. Denn Deutschland wird in absehbarer Zukunft nicht genügend erneuerbare Energie für die heimische Produktion von grünem Wasserstoff erzeugen können. Daher fordert die FDP-Fraktion die Gründung einer Europäischen Wasserstoffunion, die auch Wasserstoffprojekte in Südeuropa und Afrika fördert. Die Bundesregierung muss sie zu einem zentralen Projekt ihrer EU-Ratspräsidentschaft machen.“ Faire Rahmenbedingungen für klimaneutrale Diesel und Benziner

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Änderung Corona-Verordnung im Einzelhandel: jetzt verbindliche Mindestfläche von 10 Quadratmetern

Gute Nachricht für Händler im Land: Am 8. Juni haben Wirtschafts- und Sozialministerium. kurzfristig eine Änderung der Corona-Verordnung Einzelhandel veranlasst. Durch die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 8. Juni 2020 war die bisherige Richtgröße zur Flächenbegrenzung der Einzelhandels-Verordnung vorläufig mit sofortiger Wirkung außer Vollzug gesetzt worden. VHG hat neu bewertet Der VGH hatte bemängelt, dass die Richtgröße nicht dem Gebot der Bestimmtheit von Normen entspreche. Die Änderung der Corona-VO Einzelhandel trägt dieser Entscheidung Rechnung. Die vorige Richtgröße von 20 Quadratmetern wurde durch eine bestimmte und verbindliche Mindestfläche von zehn Quadratmetern ersetzt. „Wir überprüfen fortlaufend, inwieweit die Vorgaben in der Hygieneverordnung

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Azubi-Prämie ab Herbst 2020 geplant. Handwerk, Handel und Mittelstand sollen weiterhin ausbilden

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut ( CDU) plant Presseberichten zufolge eine Ausbildungsprämie für Betriebe in Kurzarbeit, die in vergleichbarem Umfang wie bisher weiter ausbilden. Der Start soll im Herbst erfolgen. Im Gespräch sind 3000 Euro als Einmalzahlung und sechs Monate je 515 Euro, was der Mindesausbildungsprämie entspricht. Hintergrund: Wegen Corona und Kurzarbeit scheuen viele Ausbildungsbetriebe aktuell neue Lehrverträge. Die Kammern in Baden-Württemberg rechnen mit einem starken Einbruch. Schon jetzt verzeichnen viele Kammerbezirke weniger Angebote – in der Region Stuttgart sind es rund 15 Prozent. BWHT wünscht sich noch Extrabonus für Musterbetriebe Der Baden- Württembergische Handwerkstag (BWHT) begrüßt diesen Vorschlag, fordert angesichts der angespannten

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Mehrwertsteuer gesenkt, Verwaltungsaufwand erhöht! Was Sie als Mittelständler und Selbstständiger ab Juli 2020 beachten sollten

Im großen neuen Konjunkturprogramm, das die Bundesregierung jetzt beschloss, ragt die befristete Senkung der Mehrwertsteuersätze heraus. Zwar profitieren gebeutelte Branchen wie Handel, Gastronomie und Hotellerie davon, doch für die wenigen Monate fällt  für Betroffene ein zusätzliche Aufwand an. Wir haben kurz und knapp die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst: Was wird wie gesenkt? Die reguläre MwSt von 19 Prozent geht auf 16 runter, die 7 Prozent werden zu 5. Jedoch nur für die kommenden Monate vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020. Was müssen Mittelständler und andere gewerbliche Rechnungssteller beachten? • Anpassung der Kassensysteme, der Rechnungsformulare und Angebote/Aushänge • Anpassung

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Vorteil BW: zweites Corona-Hilfspaket des Landes hilft wieder vor allem Mittelstand und Solo-Selbstständigen

Wie gut, dass unser Bundesland zur Topliga in Deutschland zählt und solide Landesfinanzen aufweisen kann. So konnte die Haushaltskommission (HHK) des Landes in den vergangenen Tagen auch ein zweites großes Hilfspaket freigeben, um Existenzen zu sichern, Insolvenzen zu vermeiden und die Strukturen in Baden-Württemberg zu erhalten. Umfang: 1,5 Milliarden. Mit Direkthilfen für kleinere Unternehmen und Solo-Selbständige hat Baden-Württemberg bereits zu Beginn der Krise schnell einen ersten Schutzschirm für den Mittelstand aufgespannt. Betroffene konnten die Direkthilfen schon kurz nach den verordneten Schließungen beantragen. Über zwei Milliarden Soforthilfe bereits ausbezahlt Bis heute hat die L-Bank fast eine Viertelmillion Anträge bewilligt und mehr

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