Allgemein

Aktuelle Beiträge, Reden, Pressemitteilungen und Nachrichten aus Berlin und dem Wahlkreis.

Business mit Australien und Israel – aktuelle News in kurzen Videobeiträgen der AHKs vor Ort

Wie sind die aktuellen Entwicklungen in Australien mit Blick auf Covid-19? Was plant die Regierung Israels für die IT-Branche im Lande?  Wo können deutsche Mittelständler jetzt Geschäftskontakte in diesen Ländern knüpfen?  Die deutschen Außenhandelskammern (AHK) vor Ort haben kurze Videobeiträge dazu erstellt und bieten zudem Webinare mit weiteren Hintergrundinformationen an. Welche Geschäftsmöglichkeiten gibt es für baden-württembergische Mittelständler in Down-Under? Diese Fragen beantwortet Frau Birgit Tegethoff von der AHK Australien im folgenden Video: https://public.centerdevice.de/8e994967-d89e-4798-94ef-1b4902d8035a Zur Lage in Israel gibt Frau Charme Rykower von der AHK Israel im Video einen aktuellen Überblick: https://public.centerdevice.de/5e5c765d-b7e5-45e8-a793-2ad37d0b65d9 Die Regierung in Jerusalem steht kurz vor dem Abschluss

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In Baden-Württemberg hoher Jobabbau – ifo Institut mit aktuellen Zahlen für den Corona-April

Es war zu erwarten: Corona kostet Arbeitsplätze in Deutschland. Jetzt und in Zukunft.  Besonders traurig: Im Bundesvergleich streichen in Baden-Württemberg die meisten Firmen Jobs (22%), gefolgt von Bayern (20%).  Das liegt vor allem an der mittelständischen Zuliefererstruktur in aktuell sensiblen Branchen wie Automobil und Maschinenbau sowie im kompletten Lock-down von Hotellerie und Gastronomie. Was hat das ifo Institut in München ermittelt? Beschäftigte zu entlassen oder befristete Verträge nicht zu verlängern, beschlossen im April bereits 58 Prozent der Betriebe in der Gastronomie, 50 Prozent in Hotels und 43 Prozent der Reisebüros. Das ergibt sich aus der Konjunkturumfrage des ifo Instituts. In

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LIM-Bundesvorsitzender Thomas Kemmerich tritt zurück! Bundesvorstand wird sich neu aufstellen

Unser Bundesvorsitzender Thomas Kemmerich aus Erfurt hat am gestrigen 13. Mai 2020 seinen Rücktritt mitgeteilt. Gemäß der Satzung unseres Verbandes regt er an, umgehend eine Bundesdelegiertenkonferenz einzuberufen, damit ein neuer Bundesvorstand gebildet werden kann. Der Grund für die Aufgabe des Amts liegt am Verhalten des Bundesvorsitzenden während einer Anti-Corona-Demonstration am vergangenen Samstag. Thomas Kemmerich teilt dazu mit: „Die Bilder, die auf Grund meiner Teilnahme an einer Veranstaltung in Gera entstanden sind, bedauere ich zutiefst. Im Nachhinein muss ich feststellen, dass diese Demonstration die falsche Plattform für einen öffentlichen Auftritt war. Auch hätte ich dort nicht ohne angelegten Mund-Nasenschutz dabei sein

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Wie läuft es beim Handel? Wirtschaftsministerin schaute bei Breuninger und Tritschler in Stuttgart vorbei

Im Vergleich zur Gastro und Hotellerie fährt der örtliche Handel wieder hoch – wenn auch mit Einschränkungen und viel weniger Kunden als sonst üblich. Die BaWü-Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 12. Mai 2020 deshalb die Traditionsunternehmen Breuninger und Tritschler in der Stuttgarter Innenstadt besucht, um sich einen Eindruck zu machen, wie es aktuell läuft. Mit dabei war die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg, Sabine Hagmann. „Mir ist bewusst, dass der Einzelhandel unter der wochenlangen Schließung sehr gelitten hat. Umso mehr freue ich mich, dass seit dem 4. Mai alle Geschäfte wieder öffnen dürfen – selbstverständlich unter Beachtung strenger Hygieneregeln, die

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Beteiligungsfonds des Landes für den Mittelstand beschlossen. Weitere Firmen-Hilfe durch Landesregierung in Stuttgart

Es wird einen staatlichen Beteiligungsfonds für KMU im Lande geben. Die Landesregierung hat heute ein Rahmenkonzept auf den Weg gebracht. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken, um diese kreditwürdig zu machen, auch zukünftig deren Liquidität zu ermöglichen und deren Fortbestand somit über die Krise hinaus zu sichern. Das Land führt dazu den Unternehmen zeitlich begrenzt Eigenkapital zu oder setzt Finanzierungsinstrumente mit Eigenkapitalcharakter ein und ergänzt damit andere Programme sinnvoll. Der Fonds wird mit einer Milliarde Euro augestattet. Förderlücke zu Großunternehmen geschlossen „Es gilt, unseren Mittelstand gut durch diese schwierige Phase zu bringen und

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HEUTE: Live-Stream mit Norbert Haug, Michael Brecht, Matthias Müller und Prof. Dr. Thomas Koch. Thema synthetische Kraftstoffe

Synthetische Kraftstoffe sind die Alternative zu Elektromotoren Judith Skudelny MdB Umweltpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Michael Brecht Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Daimler AG Matthias Müller Ehem. Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG und Vorstand der Porsche-Holding Norbert Haug Ehem. Motorsportchef von Mercedes-Benz Prof. Dr. Thomas Koch Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Die Moderation übernimmt Phillip Sohmer, TV Journalist und: www.fdp-stuttgart.de www.facebook.com/fdpkvstuttgart Sind Sie neugierig geworden? Interessiert Sie das Thema? Dann klicken Sie rein und stellen Sie Ihre Fragen im Chat oder vorab per Mail an info@fdp-stuttgart.de.   Der LIM-Landesvorsitzende Dr. Thilo Scholpp freut sich auf eine rege

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Sonderprogramm Gastronomie läuft an. Gute Idee der Landesregierung, aber finanziell nur kleiner Tropfen auf den längst kalten Herd…

Ende Mai soll  für die Gastronomie und Hotellerie im Lande die lang ersehnte Wiedereröffnungsphase beginnen. Am kommenden Wochenende (9./10.5.) will die Landesregierung die Termine benennen. Hart genug für die überwiegend inhabergeführten Betriebe bzw. traditionsreichen mittelständischen Familienunternehmen zwischen Tauberbischofsheim und Kostanz. Immerhin aber können die Betroffenen nun planen und sehen eine Perspektive. Wir als Liberaler Mittelstand Baden-Württemberg hätten uns eine schnellere Umsetzung (Vorbild Bayern!) gewünscht, zumal gerade Speiselokale mit Außengastronomie gut Hygiene- und Abstandsregeln einhalten können. Und zwar sofort.   3000 Euro für jedes Lokal plus Extra-Zuschuss nach Mitarbeiterzahl Anläßlich des Termins für die Gastronomie setzt das Land ein branchenspezifisches Sofortprogramm

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Soforthilfe-Programm des Landes wird verlängert – mit Erweiterung auf Betriebe von 51 bis 100 Mitarbeiter

Aus dem Landeswirtschaftsministerium in Stuttgart kam heute diese Nachricht: Das Ende März gestartete Sofort-Hilfeprogramm Corona für KMU und Selbstständige wird fortgesetzt. Eigentlich sollte Ende Mai ein Anmelde-Stopp erfolgen. Mittlerweile wurden rund 240.000 Anträge gestellt und Auszahlungen in Höhe von über 1,6 Milliarden Euro getätigt. „Die Nachfrage ist enorm. Es zeichnet sich klar ab, dass der Bedarf angesichts der beispiellosen Auswirkungen der Coronakrise auf unsere Wirtschaft auch weiterhin groß sein wird. Deshalb werden wir die Soforthilfe auch über das Ende dieses Monats hinaus fortsetzen – und zwar branchenübergreifend für alle Unternehmen, die weiterhin besonders stark betroffen sind“, so Ministerin Dr. Nicole

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Wirtschaftsministerium gibt Geld für Projekt „Krisenberatung Corona“. Ab 11. Mai neuer Service für betroffene KMU im Lande

Ab 11.Mai 2020 können sich kleine und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg kostenlos von kompetenten Organisationen wie zum Beispiel RKW oder DEHOGA branchenspezifisch beraten lassen. Finanziert wird das sogenannte Programm „Krisenberatung Corona“ komplett aus Mitteln des Wirtschaftsministeriums. Rund zwei Millionen Euro wurden hierfür freigegeben. Auch Selbstständige und Freiberufler werden angesprochen Zum Hintergrund: Es handelt sich um eine Unterstützungsmaßnahme für kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe in Baden-Württemberg, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken. „Die Unternehmen im Land haben massive Umsatzeinbrüche durch wegfallende Aufträge oder Unterbrechungen in der Lieferkette. Sie brauchen jetzt kurzfristig Hilfestellung, wie sie die Krise

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Corona-Entschädigung für Hotels, Gaststätten und andere Privatbetriebe – ein Jurist gibt erste Hilfestellung, welche Paragraphen relevant sind

Können private Unternehmen vom Staat Schadensersatz vom Staat verlangen? Insbesondere Hotels, Restaurants oder Friseure? Für den Rechtsanwalt Michael Falter, Managing Partner Deutschland der internationalen Wirtschaftskanzlei DWF, gibt es daran keinen Zweifel. Denn: „Die Entschädigungsregeln des Infektionsschutzgesetzes sehen dies eindeutig vor.“ Als Beispiel führt der Jurist Fitnessstudios ebenso wie Hotels, Restaurants, Friseursalons oder Kosmetikstudios an, denen durch die angeordneten Schließungen im Zusammenhang mit der Corona Virus Pandemie immense Verluste entstanden seien. Dass die Maßnahmen der Behörden durchaus rechtmäßig sind, stehe dabei gar nicht zur Debatte: „Ob sie jedoch einen Entschädigungsanspruch nach sich ziehen, hängt davon ab, ob sie der Verhütung übertragbarer

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